Song der Woche: Hurricane

Manchmal versteht man erst wie Menschen ticken, wenn man mitkriegt, was für Musik sie mögen…. Aus diesem Grunde will ich  jeden Sonntag „Mein Lied der Woche“ hier verlinken….. Ich hoffe, Ihr mögt das:-).

Zum „Soundtrack  meines Lebens“ gehört ganz sicher auch der Song „Hurricane“ von Bob Dylan. Als ich von dem Fall gehört habe und das erste Mal auf dieses Lied gestossen wurde, fing ich an, mich für Apartheid in den USA, für Martin Luther King, für die Bürgerrechtsbewegung zu interessieren. Auf jeden Fall ein Song und ein Thema, das meine politische Grundhaltung bis heute grundlegend mitgeprägt hat.

Die Geschichte von  Rubin „Hurricane“ Carter gibt es H I E R

AG-Tag im Stadtteilzentrum

Frage / Idee / Lösung KonzeptEs gibt Tage, da gehe ich abends nach Hause und weiss nicht so recht, was ich von dem hinter mir liegenden Arbeitstag halten soll. Viel gemacht, wenig bewirkt. Keine sichtbaren Ergebnisse. Und dann gibt es Tage wie heute.

Heute war ein intensiver AG-Tag im Stadtteilzentrum: AG Qualität, AG Vergütung und dann noch AG Gesundheit. Regelmäßig kommen Mitarbeitende aller „Hierachie“-/ Funktionsebenen zusammen und ringen um die besten Lösungen und die bestmöglichen Modelle und Strukturen um die „gemeinsame Sache“ voranzutreiben und weiterzuentwickeln.

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Wie bewertet man Fachlichkeit?

Pfeil zeigt in Richtung Mission

© Fotolia

In der AG Qualität unseres Vereins formulieren wir gerade neue inhaltliche Standards unserer Arbeit. Wir gehen dabei von den Kernaussagen unseres Leitbildes aus und versuchen dann Antworten auf die Frage „Woran erkennt man im Alltag unserer Arbeit, dass der Satz XY aus dem Leitbild bei uns ernst genommen und umgesetzt wird?“.

Eine intensive und anregende Diskussion ergab sich zum Punkt „Fachlichkeit“. Unser Leitbild sagt zu Fachlichkeit: „Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ist mit dem Engagement, der Professionalität und der Fachlichkeit seiner haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein geschätzter und zuverlässiger Partner – für Menschen und Organisationen – im Bezirk.“. 

Hieraus ergeben sich in der Qualitätsdiskussion mindestens drei Fragen:

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Song der Woche: da gäbe es einige von David Gilmour…..

Manchmal versteht man erst wie Menschen ticken, wenn man mitkriegt, was für Musik sie mögen…. Aus diesem Grunde will ich  jeden Sonntag „Mein Lied der Woche“ hier verlinken….. Ich hoffe, Ihr mögt das:-).

Heute gibts es ein Video mit einigen der besten Songs von David Gilmour, dem genialen Kopf von Pink Floyd. Dieser unverwechselbare Gitarrensound  und die markante Stimme von David Gilmour begleiten mich schon mein ganzes Leben. Ich kann  mich noch ganz genau daran erinnern, wie ich im Alter von 12 oder 13 Jahren das erste Mal Pink Floyd und diese Gitarre gehört habe. Diese Musik ist Teil des „Soundtrack meines Lebens“ geworden.

 

Song der Woche: Right here waiting

 

Manchmal versteht man erst wie Menschen ticken, wenn man mitkriegt, was für Musik sie mögen…. Aus diesem Grunde will ich  jeden Sonntag „Mein Lied der Woche“ hier verlinken….. Ich hoffe, Ihr mögt das:-).

Heute gibts was von Jose Feliciano…. dieser Song wurde tausendmal kopiert  und u.a. auch mal in einem Werbespot für McDonalds eingesetzt……. Besser als Jose Feliciano kann mans aber nicht machen…… .

Qualität und Innovation – geht das?

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Und schon wieder ein hervorragender Artikel von Hendrik Epe, den ich sehr zur Lektüre empfehlen möchte und den ich auf jeden Fall mitnehmen werde in die nächste Sitzung der AG Qualität im Stadtteilzentrum Steglitz……

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Allein beim Begriff „Qualitätsmanagement“ bekommen einige Menschen graue Haare.

Dokumentationspflichten, sinnlose, maximal geldfressende Zertifizierungen, Standards, Prozesse, Messungen, Abläufe etc.

Das lässt sich doch mit Sozialer Arbeit alles überhaupt nicht vereinbaren!

Manchmal sind die grauen Haare nachvollziehbar. QM nervt, sofern es nicht sinnvoll umgesetzt ist!

Wirklich schwierig wird es dann, wenn das vorgeschriebene Qualitätsmanagement die Entwicklung der Organisation und damit der konkreten Sozialen Arbeit nicht befördert, sondern behindert.

Oder als Frage:

Lässt sich Innovation mit Qualität in Organisationen der Sozialwirtschaft überhaupt vereinbaren? Blockiert das in Organisationen der Sozialwirtschaft vorgeschriebene Qualitätsmanagement die Entwicklung der Organisation? Und was kann man tun, damit Innovation trotz Qualitätsmanagement möglich wird?

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Ein Tag an dem Kunst verbindet

ein wunderbarer Rückblick auf den „Kunstmarkt der Generationen 2016“ vor zwei Wochen…….

Bunt und farbenfroh ...

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Hochsommer in Berlin – dennoch war der beobachtende Blick auf die Wetterlage ratsam. Der Kunstmarkt der Generationen stand bevor und genau wie im letzten Jahr lang auch für diesen Tag eine Gewitterwarnung vor. Die Auswertung verschiedenster Wetter-Apps und Wetterberichte ließen auf ein Gewitter am frühen Abend hoffen. Optimistisch wurden alle Vorbereitungen abgeschlossen, die Helfer wussten wann sie wo eingesetzt wurden und der Marktstand-Aufsteller begann am 25. Juni morgens früh mit seiner Arbeit. 90 Kunstschaffende und ihre Kunstwerke wurden beim Kunstmarkt der Generationen erwartet, der nun schon im dritten Jahr stattfand. Pünktlich um 12.00 Uhr war alles fertig, der Markt begann mit strahlendem Sonnenschein und den ersten Besucherinnen und Besuchern.

„Es gibt Veranstaltungen, die so erfolgreich verlaufen, dass sie sich für eine Wiederholung geradezu anbieten. Der „Kunstmarkt der Generationen“ zählt dazu.“ begann Cerstin Richter-Kotowski ihre Begrüßungsrede. Die Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Sport und Bürgerdienste fungierte schon im zweiten Jahr als Schirmherrin des Kunstmarktes…

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