KW 48: „war da was?“

Es gibt so Wochen. Da passiert entweder gar nichts, nicht das Richtige. Oder die Dinge sind zäh. Und manchmal einfach nur anstrengend. Und mittendrin ein, zwei „Knaller, die einen mit dem graueren Teil des Jobs versöhnen.

Diese Woche ist  so eine…… Nach der ProjektleiterInnen-Klausur in der der letzten Woche, in der wir herausfordernde und tolle Jahresziele für 2014 formuliert haben, ging es am Montag wieder in die „Niederungen“ der Alltagsarbeit. Das ist zwar immer auch wieder wie eine „kalte Dusche“,  aber auch schön: Sich wieder erden, in Kontakt kommen mit den Höhen und Tiefen des Alltags. Eben noch im „Rausch“ der großartigen Bilder des 2014er „Zielfotos“ – und wenig später schon wieder bei der Prüfung der Heizkostenabrechnung fürs letzte Jahr (die mal wieder zu viel zu hohen Nachzahlungen führt) oder bei Planungen für Schlussverwendungsnachweise, letzte Mittelanforderungen und -abrechnungen. Beides ist real. Beides ist wichtig. Beides muss gemacht werden. Aber die Energien, die solche Aufgaben und Themen mit sich bringen und /oder freisetzen sind sehr unterschiedliche. Aber beide gehören zusammen zu einer „realistischen Wahrnehmung“ der Situation und helfen einem, sich jeweils angemessen und sinnvoll zu verhalten. Nicht zu euphorisch, nicht zu gebremst oder zu vorsichtig. Diese ausgeglichene Wahrnehmung hilft (mir), die Arbeit und die Aufgaben mit Gelassenheit und Demut zu erledigen. Gelassenheit hilft, wenn mal was nicht so klappt wie ich es mir ganz dringend wünsche. Wenn Dinge nicht vorwärts gehen. Wenn „wichtige“ Termine platzen. Wenn Bürokratie verrückt spielt und uns nach Absurdistan entführen möchte. Davon gab es in dieser Woche genug.

Demut hilft, wenn ich an die großen Sachen ran will.  In dieser Woche, gab es zwei große Sachen: Das eBook, das ich zusammen  mit Jeannette Hagen  geschrieben habe (Das Prinzip .garage) ist jetzt endlich im ersten Book-Store angekommen und kann gekauft werden! Und (die zweite große Sache): Am Freitag gehts in die nächste Runde des Projektes „Nachhaltigkeits-Check im Stadtteilzentrum Steglitz„).

Diese  beiden Sachen sind so großartig, dass ich  schon beim  schreiben dieses  Textes merke, wie  die „langweiligeren“  und unangenehmeren Teile der Arbeitswoche  deutlich in den Hintergrund treten …….

Routine und Anstrengung……- war  da was? Ich liebe meine Arbeit.

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