KW 1: Allem Anfang wohnt ein Zauber inne….

Hermann Hesse hat recht. Natürlich. Etwas Neues zu beginnen, mit einem spannenden Vorhaben anzufangen, ein Projekt „auf die Schienen“ zu setzen… all das hat seine ganz eigene Energie, ist motivierend, ist inspirierend. Nach zwei Wochen Pause, Zeit der Entspannung, des Säge schärfens, der Planung und der Vorbereitung fühle ich mich wie ein Hund an der Leine, der endlich losrennen will. Voller Tatendrang und mit viel Lust auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen sehe ich meinem ersten regulären Arbeitstag im neuen Jahr – Montag ist es soweit – entgegen.

In meiner Jahreszielplanung stehen aufregende Vorhaben. Einige  sind schon sehr konkret (wir planen eine neue Kita; wir werden uns in einem Modellprojekt zur Weiterentwicklung sozialraumorientierter Jugendhilfe in verantwortlicher Rolle engagieren; in der .garage wird ein neuer Arbeitsbereich bzw. ein neues Projekt  in unserem Unternehmen  an den Start gehen – „die .anders-berater“, eine Unternehmensberatung speziell für Non-Profit-Organisationen aus dem Sozial- und Umweltbereich und für die „Kreativszene“.)

Und zum Ende des Jahres wird mein Buch erscheinen, das sich  dem – mal mehr oder weniger spannenden – Alltag sozialer Unternehmen und Organisationen widmet.

Darüber hinaus habe ich beschlossen, mich ein bisschen mehr mit interessanten Ansätzen und Projekten und  Initiativen ausserhalb meiner gewohnten „Arbeits-Blase“ zu beschäftigen. Zwei Themen die mich besonders interessieren: Social-Franchise-Systeme und Offener Projekttransfer (hierzu hatte ich ja schon eine Leseempfehlung geblogt).Mittlerweile habe ich via Twitter Leute gefunden, die an diesem Thema schon länger arbeiten…. das reizt mich doch sehr.

Über meine Fortschritte, Rückschritte, Erfolge und Misserfolge werde ich weiter in diesem Geschäftsführer-Tagebuch berichten. Ich freue mich auch im neuen Jahr über Kommentare, Kritik, Anregungen und sonstige Rückmeldungen … und ganz besonders natürlich, wenn Ihr dieses Blog durch tatkräftiges „teilen“ und empfehlen unterstützt.

Bevor es denn so richtig weitergeht mit dem Tagebuch möchte ich aber noch um eine kurze Rückmeldung bitten! Ich habe unterschiedliche Feedbacks bekommen zu meiner Form der Ansprache: Es gab ein paar Mails von Leuten, die es unangemessen und unpassend finden, dass ich hier alle mit „Du“ anspreche. Wie seht Ihr das? Eigentlich finde ich das angenehmer… andererseits kennen wir uns ja nicht 😉

Eure Teilnahme an der unten stehenden kleinen Umfrage könnte für Klarheit und Orientierung sorgen….. Vielen Dank schon mal dafür!

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