Umfrage: Kosten von Fort- und Weiterbildung

In meinem Beitrag „In (Weiter-) Bildung zu investieren zahlt sich immer aus“ habe ich Euch vorgestellt, wie wir im Stadtteilzentrum Steglitz die Fort- und Weiterbildungen unserer MitarbeiterInnen planen und sie als Bestandteil unserer Jahreszielplanung kommunizieren. Für die im Rahmen dieser Planungen entwickelten Fort- und Weiterbildungsangebote übernimmt das Stadtteilzentrum die Kosten.

In Reaktionen auf diesen Artikel habe ich mitbekommen, dass das alles andere als die Regel ist. Sehr häufig (v.a. in kleineren und mittleren Projekten und Organsiationen) müssen die Mitarbeitenden die Kosten vollkommen alleine tragen oder bekommen nur einen kleinen Zuschuss vom Arbeitgeber.

Mich interessiert sehr, wie das bei Euch im Verein / dem Träger / der Organisation gehandhabt wird. Ich würde mich freuen, wenn Ihr zuhauf an dieser kleinen Umfrage teilnehmen würdet……

Vielen Dank…. (auch fürs teilen in Euren Netzwerken!)

 

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2 Gedanken zu “Umfrage: Kosten von Fort- und Weiterbildung

  1. Lieber Thomas,
    mir fehlt noch die Kategorie „Dritte“ oder „über öffentliche Angebote“. Wir nutzen z.B. auch Möglichkeiten der öffentlichen Förderung. So hatten wir gerade jemanden bei einer Fortbildung, die grundsätzlich öffentlich gefördert war und wo der Arbeitgeber nur die Übernachtungskosten übernahm. Auch ich bin über das Modell der öffentlichen Förderung zu meinen QM-Zertifizierungen gekommen. Die Angebote der Sozialpädagogischen Fortbildungsstätten würde ich genauso als öffentlich gefördert ansehen. Weil sich die Kosten in der Regel auf Nahrung bezieht, würde ich nie auf die Idee kommen, meinen Arbeitgeber anzufragen…
    LG
    Fred

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo Thomas,
    wie schon angedeutet fehlt mir hier eine Option:

    „Technisch-Fachliche Schulungen zahlt der Arbeitgeber, zusätzlich bezahle ich selbst Schulungen in Soft Skills“

    Bei mir war es bisher* so, daß die „Hard Skills“, also die technischen Fähigkeiten, die ich für meinen Job direkt brauche oder von denen mein Arbeitgeber glaubt, daß ich sie brauche, vom Arbeitgeber veranlasst und bezahlt werden. In einem gewissen Spielraum habe ich die Möglichkeit, mich für zusätzliche Schulungen zu „bewerben“.

    Reine Soft Skills werden hier größtenteils nicht berücksichtigt. Daher organisiere ich die für mich selbst. Dazu gehören übrigens auch Dinge wie das PM Camp, das für mich ein wichtiger Baustein meiner persönlichen Weiterentwicklung ist, aber in der Firma nicht als relevant gesehen wird.

    Gruß

    Thilo

    *: Wechsel in den Mittelstand steht an. Das Gesagte gilt erstmal für die Konzernlandschaft.

    Gefällt 1 Person

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