Game Changer – sie verändern den Markt. Und noch viel mehr…..

Ich hatte ja bereits von meinen Eindrücken von der Degut 2014 berichtet….. Wenn Ihr H I E R klickt kommt Ihr zu dem Beitrag. Als einen  der Höhepunkte der diesjährigen Messe habe ich den Vortrag von Robert Edward Neurohr bezeichnet – er hielt einen unglaublich kurzweiligen und interessanten Vortrag, in dem es darum ging wie kleine und / oder neue Unternehmen die großen „Platzhirsche“ und Marktführer erfolgreich herausfordern können. Ein Thema, das der eine oder die andere vielleicht auch bezogen auf den sozialwirtschaftlichen Bereich ganz spannend finden dürfte….. 😉

Der Vortrag steht mittlerweile als Video zur Verfügung – ich rate dringendst dazu, sich den Film anzuschauen!

 

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In regelmäßigen Abständen stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

3 Gedanken zu “Game Changer – sie verändern den Markt. Und noch viel mehr…..

  1. nunja…. die Alternative wären dann wohl Monopole, die dann die Produkte (und deren Güte und die Preise) ganz nach belieben frei gestalten können. „Konkurrenz um die beste Lösung“ (z.B. in Form von besseren Produkten für die Lösung eines Problems beim Kunden oder zur Befriedigung seines Bedarfs) führt auch zu Fortschritt und Innovation. Ohne Wettbewerbsdruck bräuchten sich Anbieter nicht bewegen…. Auch die Sache mit dem „militärischen“ Vokabular finde ich nicht wirklich kritikwürdig – in erster Linie dienen die aufgezeigten Parallelen zu Herausfordererstrategien aus historischen kriegerischen Auseinandersetzungen dazu, das Wesen der Herausforderung (und der Chancen des vermeintlich „Kleineren) herauszuarbeiten…. Ich finde die Beispiele sehr anschaulich – und habe nicht das Gefühl das das Vokabular in irgendeiner Weise „martialisch“ ist……

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    • Nun, bis vor 3, 4 Jahren ist mir diese Art der Wortwahl auch nicht aufgefallen.

      Inzwischen habe ich viel Erfahrung mit Arbeitsgruppen, die auf Augenhöhe mit einander wirken. War es früher so, dass man meinte, Konkurrenz unter den Angestellten würde zu mehr Anstrengungen führen, so kann ich erkennen, dass genau das Gegenteil passiert.

      Konkurrieren kann doch auch jeder sehr gut mit sich selbst. Ich habe es gerne, wenn ich sehe, das ich wieder einen Schritt weiter gekommen bin. Und da wir Menschen sowohl faul als auch aktiv sind, werden wir immer dem Potentialgefälle hin zu Vereinfachungen unserer Arbeiten kommen.

      Und die Monopole haben wir doch schon heute, wenn ich mir anschaue, welche Konzernmonster wir inzwischen geschaffen haben. Die einen sorgen dafür, dass die Nahrungsmittel immer übler werden, die nächsten graben uns das Wasser ab, dann wieder vergiften sie unser Grundwasser, ohne dass wir noch eine Chance hätte, sie zu bremsen. Siehe auch den Amazonas. Das Ende des Regenwaldes ist schon zu erkennen.

      Nein, wenn wir nicht weg kommen von diesem Myhtos Konkurrenz, ist unser Planet definitv am Ende. Nur gemeinsam kommen wir noch aus dieser Misslage heraus. Nicht gegeneinander.

      Der BWL-.Student lernt zuerst, wie toll das Konkurrenzmodell ist. Im letzten Semester lernt er, wie man Monopolist wird. HALLO!

      Denkanstoß: Wenn alle unsere Körperteile gegeneinander konkurierten, wären wir nicht lebensfähig.

      Noch einer: wenn Teams unbelastet auf Augenhöhe miteinander spielerisch zum Ergebnis kommen, sind sie im Flow. Nun beginnen auch Firmen zu erkennen, wie gut es ist mitieinander für ihre Kunden gute Lösungen zu schaffen. Unsere Politker haben inzwischen erkannt, dass ein nationales Konkurrieren auch nicht so ganz das Wahr ist und loben das gemeinsame EU. Wollen wir dann die Erdteile gegeneinander schicken. Und wenn wir den gemeinsamen Feind außerhalb unseres Planeten sehen, wird es nur gehen, wenn ein gemeinsames Vorgehen gefunden wird,

      Ich bin inzwischen sehr überzeugt, dass der beschrittene Weg via Open Source klar macht, dass ein die Gemeinschaft weniger Enerige verbrennt, wenn sie auf Koopertion setzt als auf Konkurrenz. Und da geht es dann wieder um Allemnde und Commons und nicht um das Privatisieren, was nur Raub diesen bedeutet.

      Daher werbe ich mit zunehmend mehr Autoren auf dem Blog der Intiative Wirtschaftsdemokratie für eine Umdenken in der Wirtschaft. Die alten Denkmodelle und Methoden passen nicht mehr in diese extrem komplex geworde Welt, die sich zudem immer noch schneller Wandelt.

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  2. Puh! Was für ein maritalisch-militärisches Vokabular. Hier wird Konkurrenz weiter gefeiert.
    Jetzt nehmen wir uns mla zurüpck und fragen uns, ob Konkurrenz wirklich so gut für unsere Gesellschaft ist. Ich komme zunehmend zu der Überzeugung, dass wir hier Unmengen an Energien verplempern. Was, wenn wir diese viele Energie dafür einsetzen würden, um Energie während der Produktion einzusparen. Warum müssen Produkte gleich 100 mal erfunden und erstellt werden? Würde es nicht reichen 2 oder 3 Produkte parallel zu führen, müssen wir doch in allen 100 Firmen die gleiche Arbeit verrichten. Was für eine Verschwendung!
    In diesem ganzen Gerummel verdient nur einer: Der Kreditgeber. Daher Werben sie für die Konkurrenz.
    Hier empfehle ich einen klärenden Blick auf die Mythen der Konkurrenz:

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