Freude im Doppelpack….

GF-Tagebuch #50

Ich habe in dieser Woche zwei tolle Feedbacks erhalten – über die ich mich wahnsinnig gefreut habe und die ich Euch deshalb nicht vorenthalten möchte. Ich vermute, Ihr hättet Euch auch gefreut….. 😉

Freude 1: Alle Kita- und Hortkinder, die eine unserer Einrichtungen besuchen bekommen von mir einen persönlichen Brief zum Geburtstag…… In dieser Woche bekam ich diese Antwort:

IMG_3257

 

Freude 2: Das Stadtteilzentrum Steglitz und auch ich persönlich unterstützen die Durchführung der „Lesetage“ im Bezirk. In dieser Woche bekam ich eine tolle Mail von der Initiatorin des Projekts:

Lieber Herr Mampel,

wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für  Ihre  hilfreiche und großzügige Spende und Unterstützung bedanken!
Ohne Ihren persönlichen Einsatz  wäre und ist die Durchführung unserer Literaturveranstaltung nicht möglich !

Die mitwirkenden Kinder aus unterschiedlichen Berliner Schulen und Bezirken sowie ihre Eltern waren begeistert. Die Kinder und Jugendlichen konnten sehr stolz auf ihre jeweiligen Leistungen sein. Besonders das Literaturprojekt zum Thema „Wie war das eigentlich mit der Mauer“
aus aktuellem Anlass hat gezeigt, was durch die Arbeit der LIN bei Kindern selbst schon in der 6. Klasse bewirkt werden konnte.
Wir haben in diesem Jahr 1200 große und kleine Besucher gehabt. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.

Die Besonderheit unseres Literaturfestes „von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche“ strahlt weit über Deutschlands Grenzen!
Wir konnten zu unserem „Fest“ in diesem Jahr viele Gäste aus der Verlags-und Presselandschaft begrüßen, und auch bei diesen Profis der Branche sowie den Autoren fällt die Einzigartigkeit unseres Konzepts der höchst aktiven Teilnahme unserer Literaturschülerinnen und – schüler auf.

Durch unsere nachhaltige Arbeit in den Schulen- auch in sogenannten Problembezirken Berlins – ist es uns gelungen,  nicht nur viele Kinder sondern auch ihre Familien für das Medium „Buch“ zu begeistern. Unsere Tombola ist restlos verlost worden!

Ein besonderes Lob, von wirklich allen Besuchern, hat die Veranstaltung für die Tatsache bekommen, dass alle Funktionen wie Moderation, Betreuung der Autoren/innen, Buch- und Projektpräsentationen, Kasse, Tombolabetreuung sowie Pressearbeit von den Kindern und Jugendlichen übernommen wurden.

Wir hoffen sehr, dass auch ein weiteres Literaturfest im Jahr 2015 stattfinden kann.

Mit vielen herzlichen Grüßen im Namen von allen Beteiligten 

 Birgit Murke

 

Und worüber habt Ihr Euch diese Woche gefreut?

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Seit November 2013 schreibe ich (fast jede Woche)  an meinem “Geschäftsführer-Tagebuch”. Warum ich das tue, könnt Ihr lesen, wenn Ihr H I E R klickt. Ich freue mich, wenn Ihr die Beiträge interessant findet und Ihr sie über Eure Kanäle (Facebook, Twitter und Co.) teilt und verbreitet!

3 Gedanken zu “Freude im Doppelpack….

  1. Die Geburtstagsbriefe sind eine sehr liebe und herzliche Geste! Toll! Es sind ja bestimmt nicht wenige Kinder, die Einrichtungen zwar unter einem „Dach“ aber doch sind die Kinder in ihrer Einrichtung für sich in dieser großen Stadt! Aber damit wir die große sonst so schnelle und anonyme Stadt kleiner, rückt ein Stück näher zusammen und die Kinder können wissen, dass sie nicht ein Name auf einer Liste sind, sondern eine Persönlichkeit! Ich musste gerade an meinen Onkel Toralv denken, der (lange ist es her) in Norwegen als Schuldirektor gearbeitet hat und jeden Morgen jedem Schüler am Eingang die Hand geschüttelt hat! das wäre bei einer Schule mit 600 Kindern sicherlich sehr anstrengend und würde bis Schulschluss dauern ;o), aber ein bisschen mehr „Händeschütteln“ (in Zeiten von Mail und SMS) auch per Brief tut gut! Das hat etwas persönliches…Schöne Sache!!!

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  2. Zunächst Glückwunsch zu zwei sehr schönen Ereignissen – und wir haben ja in dieser Woche noch zwei Tage vor uns, da kann viel passieren.

    „Und worüber habt Ihr Euch diese Woche gefreut?“ Über das Folgende:

    Anfang des Jahres rief das Netzwerk Unternehmertum der FU Berlin zu Spenden auf. Meine Firma und ich kamen dem nach, ohne ganz genau zu wissen, wofür – irgendwas mit „Deutschlandstipendium“. Ein paar Monate später wurde es dann schon konkreter. Auf dem Sommerfest der Freien Universität wurde bekannt gemacht, dass nur noch ein paar hundert Euro fehlen – in das große, rote Sparkassenschwein warf trotzdem niemand etwas rein. Zwei Bier später trugen wir die Sau durch die Gästeschar, das Stipendium war komplett.

    In dieser Woche aber erst schloss sich ein Kreis. Ich lernte die Stipendiatin (von insgesamt 70) kennen, die wir (gemeinsam mit vielen anderen) tatsächlich ein Jahr lang im Studium unterstützen. Die junge Frau studiert Publizistik und Kommunikationswissenschaft und hat gemeinsam mit anderen bereits ihr erstes Startup sehr erfolgreich platziert: „Über den Tellerrand kochen“, das Kochbuch stellt die Lieblingsrezepte und die Geschichten von Menschen vor, die in Deutschland ein neues Zuhause suchen und erzählt dabei von einer Gesellschaft, die zusammenwächst. Gemeinsam möchte die Gruppe die Sichtweise auf die Themen Asyl und Flucht nachhaltig verändern.

    Plötzlich war nichts mehr abstrakt, sondern sinnvoll und schön. Die Freude der Woche, mindestens.

    P.S.: Über den Tellerrand kochen ist das IDEALE Weihnachtsgeschenk für Späteinkäufer:
    http://www.ueberdentellerrandkochen.de/

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