Was ist eigentlich ein Barcamp? Und muss ich da hin…… ?

Barcamps sind „in Mode“ gekommen….. Überall – nicht nur, aber auch – in Deutschland treffen sich Menschen, um sich in diesem Format über Ideen, Projekte und wichtige Themen auszutauschen. Wichtiges Merkmal: Die Tagung besteht im Wesentlichen nur aus Kaffeepausen.

Zwei Tage lang Kaffeepause….. ?

So beschreibt es jedenfalls die Website des Barcamps Berlin: „Vereinfacht ausgedrückt ist ein Barcamp eine Konferenz, die nur aus Kaffeepausen besteht. Das bedeutet es geht um einen Austausch auf Augenhöhe von Themen, Diskussionen und Fragen. Oder anders ausgedrückt: Bei einem Barcamp geht es um DICH!  Du bringst deine Themen, dein Wissen, deine Fragen und deine Wünsche mit und tauschst dich zu diesen mit anderen Teilnehmern aus. Dazu gibt es einen gemeinsamen Tagesplan, den wir am Morgen gemeinsam festlegen. Es gibt keine vorher festgelegten Themen. Statt dessen bringt ihr diese mit. So stellen wir sicher, dass sie hochaktuell und für euch auch spannend sind! Klingt ein bisschen verrückt? Das ist es auch! Und zugleich ist es das beste Format um Wissen auszutauschen, neue Menschen zu treffen und viel Spaß zu haben!“

Wie es bei einem Barcamp genau zugeht, könnt Ihr in diesem kurzen Erklärvideo sehen:

Am 7. und 8. März habt Ihr in Berlin die Gelegenheit, selbst mal bei einem Barcamp mitzumachen. Informationen gibt es auf der Website zur „Kaffeepausenkonferenz“  http://barcamp.berlin/

Mitmachen oder nicht?  Ich bin noch unentschlossen…… 

Ich muss gestehen: Ich war noch nie bei einem Barcamp (letztes Jahr wollte ich, aber dann ist was dazwischen gekommen……) – daher bin ich noch unentschlossen, ob das was für mich ist. Eine Entscheidungshilfe erhoffe ich mir von einer kleinen Umfrage zum Schluss: Wer von Euch hat schon mal an einem Barcamp teilgenommen? Wie würdet Ihr den „Nutzwert“ für Euch einschätzen? Und würdet Ihr wieder teilnehmen –  wenn ja-  warum oder wenn nein – warum nicht? Warum glaubt Ihr, wäre das was für mich?

3 Gedanken zu “Was ist eigentlich ein Barcamp? Und muss ich da hin…… ?

  1. Für mich sind Barcamps mittlerweile die effektivste Form einer Konferenz und für den Erfahrungsaustausch. Alle agieren auf Augenhöhe, es ist einfach (auch spontan) ein Thema in Form einer Session einzubringen und 45 Minuten pro Thema sind ein guter Einstieg.
    Sehr oft ergeben sich Kontakte, die dauerhaft auch nach dem Camp halten.
    Entscheidend, ob das Camp etwas bringt, oder nicht, ist das Thema und die Erwartung, die ich damit verbinde.
    Allgemein gehaltene Camps mit Raum für ein großes Themenspektrum sind für mich z.B. nicht so interessant, wie Themencamps (OpenTransferCamp, o.ä.)

    Gefällt 1 Person

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