rechtliche Frage an die Juristen in meinem Netzwerk #followerpower

Paragraph – 3D Paragraphenzeichen in rotLiebe Leute,

wir (lernhaus) veranstalten Deutschkurse für Geflüchtete und setzen hierfür auch gern Menschen ein, die selbst einen „Migrationshintergrund“ haben. Ich habe zwei tolle Sprachlehrer kennengelernt, die ich gern einsetzen würde. Nun erreichte mich von einem diese Nachricht: „Sehr geehrter Herr Mampel, ich habe mich heute nocheinmal über Honorarvertrag erkundigt und leider als Nicht-EU-Staatsangehörige darf ich keinen Honorarvertrag schließen, da es eine selbständige Tätigkeit bedeutet, die für mich nicht erlaubt ist.“

Ich bräuchte da bitte mal eine jur. Einschätzung: Stimmt das? Gibt es legale „Hintertürchen“ oder welche Alternative schlagt Ihr vor?

Vielen Dank und herzliche Grüße

Thomas

(Bitte auch teilen / RT)

Ein Gedanke zu “rechtliche Frage an die Juristen in meinem Netzwerk #followerpower

  1. Absurd. Darf ich niemanden aus Ghana, aus den USA oder aus der Schweiz für mich etwas arbeiten lassen, zum Beispiel einen Vortrag halten oder Workshop geben lassen? Zumal, wenn der/die ein echter Experte auf seinem Gebiet ist. Es halten doch Menschen aus aller Welt Vorträge für Geld in Berlin.

    Vielleicht ist der Ausweg statt Honorarvertrag (Euro pro Stunde Arbeitsleistung), sich ein Angebot für einen Werkvertrag (gegen eine bestimmte Summe ein fertiges Werk) geben zu lassen – wie ein Klempner, Künstler oder eine Reparaturwerkstatt.

    Bin aber kein Anwalt….

    Gefällt 1 Person

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