da mach ich mit: Pay what you want

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© sozial-pr.net

Immer mal wieder (so auch heute vormittag) wenden sich Menschen an mich, die im sozialen Bereich gründen wollen. Mal eine Kita, mal einen Seniorenservice oder einen Jugendhilfeträger. Offensichtlich habe ich erfolgreich den Eindruck vermitteln können, mich in diesem Bereich gut auszukennen 😉

Diese Gründungsberatungen und -coachings machen mir immer viel Spass. Ich lerne interessante Leute und interessante Ideen und Geschäftsmodelle kennen. Und ich freu mich, wenn ich dabei helfen kann, dass die eine oder andere Idee tatsächlich auch realisiert wird.

„Haklig“ wirds manchmal wenn es ums liebe Geld geht. Eine Stunde Gründungsberatung ist bei mir i.d.R. nicht unter € 100.- zu haben. Bei Leuten, die sich sozial engagieren und was Gutes für die Gemeinschaft tun wollen, ist dieser Preis oft nicht durchsetzbar – nicht weil sie nicht wollen, sondern weil meist die notwendige Kohle hierfür nicht da  ist…. . Und jede Form von Preisverhandlung hat dann immer was vom „orientalischen Basar“.

Auf Facebook bin ich heute auf einen interessanten Beitrag von Christian Müller (www.sozial-pr.net) gestossen, in dem er für seine Kommunikationsberatung für Non-Profit-Organsiationen ein sehr interessantes Preis-Modell anbietet: Pay what you want.

Er schreibt: „Bei Vorträgen und nach Workshops höre ich in Gesprächen immer wieder, dass gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen sich nicht trauen bei mir anzufragen. Sie gehen davon aus, dass sie sich mein Honorar nicht leisten können. Das will ich mit Pay what you want ändern.“

Das Prinzip finde ich klasse – und deshalb mach ich da mit. In Anlehnung an Christian gelten hierbei folgende Regeln:

1.) Wenn Du ein gemeinnütziges  soziales Projekt gründen willst und dabei Unterstützung und Beratung brauchst, kannst Du Dich bei mir melden. Entweder per Mail (mail@thomas-mampel.de), via Skype (TM-Berlin) oder via Direktnachricht bei Facebook oder Twitter (@tmampel).

2.) Nach einem kostenlosen, ca. einstündigen ersten Beratungsgespräch entscheidest Du, ob du dich durch mich beraten / coachen lassen möchtest. Du legst den Preis pro Stunde fest. Auch Coachings via Skype, Hangout oder Telefon sind möglich.

3.) Da ich i.d.R. mehr Anfragen bekomme als ich annehmen kann, habe ich das Recht Angebote / Anfragen  abzulehnen. Es gibt keinen Anspruch auf Mampel-Coaching 😉

4.) Gern helfe ich auch, wenn es darum geht andere Unterstützung für das Coaching aufzutun (z.B. Gründungsberatungsfinanzierung durch Jobcenter oder Arbeitsagentur). In einigen Fällen können wir so auch auf das Beraternetzwerk der .garage berlin zugreifen.

Klingt das interessant für Euch? Dann freue ich mich auf Eure Anfragen. 

2 Gedanken zu “da mach ich mit: Pay what you want

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