…….oder nutzt Du schon Evernote?

Ordnerstapel

© burnhead – Fotolia.com

Die Teilnehmenden meiner Evernote-Workshops kommen allesamt aus dem Sozialen Bereich. Und alle vereint eine Not: Wie bekommen wir die Vielzahl von Inputs, Informationen und Anforderungen so erfasst und organisiert, dass wir sie garantiert effektiv und effizient erledigen können? Und wie kann ich sicherstellen, dass ich jederzeit und überall Zugriff auf alle Informationen habe, die für meine Projekte und die zu erledigenden Aufgaben relevant sind. Die Antwort auf diese Frage heisst: Organisieren Deinen Workflow und all deine Projekte und Jobs mit Evernote.

Am 14.7. in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet der nächste Evernote-Workshop statt. Eine ausführliche Beschreibung findest Du hier:  Evernote Workshop 

Vielleicht ist das auch was für Dich? Der Workshop kostet € 99.- – meld Dich am besten noch heute per Mail an.

Hier ein paar Stimmen von Teilnehmenden:

Ich war gespannt auf die Schulung zur Nutzung von Evernote durch Thomas Mampel. Ist die Plattform praktikabel für mich? Kann ich sie für meinen beruflichen Alltag wirklich gewinnbringend einsetzen? Zeitfresser oder Zeitsparer? Alle meine kritischen Fragen zur Umsetzung in meinen Alltag wurden von Thomas Mampel fundiert pariert. Bereits am Abend der Schulung wurde mir klar, dass Evernote 1:1 mein bisheriges analoges System der An- und Ablage von Notizen ersetzen kann. Nun, drei Monate nach der Schulung habe ich umgestellt. Alle Gesprächsnotizen, Sitzungsvorbereitungen, etc. laufen über die Plattform und ich nutze dazu PC, Tablet und Smartphone. Gelegentlich mache ich in Gesprächen noch handschriftliche Notizen (Tippen passt einfach manchmal nicht), die ich dann per Kamera als Evernotenotiz ablege. Die „Zettelwirtschaft“ hat (fast) ein Ende.“  (Markus Schönbauer – Mittelhof e.V., Berlin)

 

Evernote – was ist das den nun wieder? Schon wieder eine der zig tausend Apps, die uns tagtäglich von allen Seiten angepriesen werden. Von dieser App habe ich zuerst aus den sozialen Medien erfahren und zwar von Thomas Mampel, dessen Beiträge ich, vor allem zu Themen aus meiner Branche, schon über einen längeren Zeitraum mit Interesse über Facebook verfolge. Hier war es nun also eine kurze Notiz zu einer App, die einen weitestgehenden papierlosen Büroalltag ermöglichen soll. Wow, wie soll das denn gehen?  Ich selbst bin leitender Sozialarbeiter bei der AWO Kreisverband Südost e.V. Als Zettelfreak und Notizblockfetischist, den das Papiergelage auf seinem Schreibtisch regelmäßig nervt, wollte ich mehr über diese App erfahren und meldete mich zu einem Workshop bei eben diesem Herr Mampel an.

Die Anmeldung zum Workshop war unkompliziert und lief in meinem Fall über Facebook. Zum Termin empfing Herr Mampel mich und vier weitere Interessierte im Stadtteilzentrum Lichterfelde, dort in einem offen und angenehm gestalteten Großraumbüro.

Auf lockere aber doch konzentrierter Art und Weise vermittelte Hr. Mampel in verständlicher Sprache die Vorteile der Nutzung und den Umgang mit dem Program Evernote.

Ausgehend von dem Wissen, mit wieviel unterschiedlichsten Informationen wir im Berufsalltag täglich, stündlich, ja sogar minütlich bombardiert werden und die Kunst darin besteht diese Informationen zunächst einmal aufzunehmen, sowie anschließend das Wesentliche von Unwesentlichen zu unterscheiden, also das ganze „Zeug“ irgendwie sortieren zu müssen, konnte Hr. Mampel sehr schnell die Neugierde auf eine mögliche Lösung für dieses allseits bekannte Problem in uns wecken.Evernote kann eine Lösung sein, so Hr. Mampel. 

Beginnend mit einigen Basisinformationen, wie Appinstalation auf die gängigsten Systeme (IOS, Windows, Androide), den möglichen erhältlichen Versionen (Freeware Version oder Bezahlversion) stiegen wir ganz praktisch anhand unserer eigenen mitgebrachten Geräte in den Workshop ein. Die Bedeutung der unterschiedlichen Buttons innerhalb der App wurden erklärt und mit einfachen Übungsaufgaben ausprobiert. Vertiefend könnten wir die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mit einfachen Übungen testen. Zur praktischen Anwendung gab es viele Alltagsbeispiele, die die Effektivität des Programmes eindrucksvoll belegen konnten. Gefallen hat mir, dass Hr. Mampel sich in allen Betriebssystemen sehr gut auskennt und damit immer eine befriedigende Antwort auf Bedienungsspezifikas geben konnte. Es waren kurzweilige drei Stunden, in denen mich Hr. Mampel a) von der App als solche überzeugte (Bedienung und Handhabbarkeit) und b) mich auf eine durchaus unterhaltsame Art und Weise in ihre vielfältigen Anwendungmöglichkeiten einführte.“  Der Workshop liegt für mich nun 14 Tage zurück und ich habe auf mannigfache Weise mit der App gespielt, experimentiert und sie im beruflichen Alltag getestet. Seither gehe ich beispielsweise mit dem Tablet in eine Teamsitzung und habe statt der vielen Zettel um mich herum alle meine Notizen übersichtlich zur Tagesordnung und zu den Themen deutlich lesbar auf dem Bildschirm. Das ist für eine Innovation, die mir richtig gut gefällt, weil Effektivität zum Tragen kommt und spürbar wird. Bislang ist kein neuer Zettel oder Postits auf meinem Schreibtisch gelandet und die noch vorhandenen verschwinden nach und nach im Tablet oder fliegen gleich in den Papierkorb. Danke Thomas Mampel für diese gute Überzeugungsarbeit.“  (Mike Früh, AWO Kreisverband Südost e.V., Berlin)

 

 

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