Ist der e.V. (noch) ein Modell für Soziale Unternehmen?

wie gehts weiter?

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Im Coaching oder der Beratung von Gründungen im sozialwirtschaftlichen Bereich taucht regelmäßig die Frage nach der passenden Rechtsform auf. Und wie so oft im Leben, gibt es hier nicht DIE richtige oder DIE falsche Antwort.

Entscheidend ist, was man konkret mit der Organisation erreichen will – und WIE man dies will: basisdemokratische Entscheidungsprozesse – oder Steuerung von „oben“? Gewählte Verantwortungsträger auf Zeit oder unternehmerische Verantwortung auf Dauer? Teilhabe und Teilgabe in einem Interessenverbund – oder Einsatz für unternehmerische und wirtschaftliche Ziele?

Je nach dem, wie die Antworten ausfallen, entscheidet man sich dann z.B. für einen „eingetragenen Verein“ (e.V.) oder für eine gemeinnützige Kapitalgesellschaft (GmbH, UG, AG).

Bianka Groenewolt hat diese Frage für sich klar entschieden und bloggt hierüber. Sie schreibt:  „Soziale und gesellschaftliche Probleme zu lösen und das nicht in Form eines Vereins zu machen, sondern mithilfe eines gewinnorientierten Unternehmens, hilft dem Unternehmer sich auf diese Aufgabe voll und ganz zu konzentrieren und davon zu leben und es hilft langfristig unserer Welt, weil vermehrt an der Beseitigung von „echten Problemen“ gearbeitet wird.“

Den ganzen Beitrag könnt ihr H I E R lesen!

Was ist Eure Antwort? Wozu tendiert Ihr? e.V. oder GmbH?

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