der erste Monat ist rum… dumdidum…. #geschäftsführertagebuch

Der Januar ist vorbei. Wahnsinn. Gerade eben noch habe ich Weihnachten und Silvester gefeiert – und nun ist einer von zwölf Monaten des neuen Jahres schon wieder Geschichte.

Es gab viel Arbeit – wie immer. Und die Entwicklungen zum Anfang des Jahres lassen erahnen, dass das Jahr 2019 noch ziemlich viel weitere Jobs  und interessante Prozesse im Gepäck hat.

Mal eben kurz zusammengefasst, wie sich die Situation zu Beginn des Jahres darstellt:

  • „unser kleiner BER“ ist fertig. Nach mehrjährigem Vorlauf (Planung, Genehmigungsverfahren, Pannen, Bau) ist unsere Kita „Marienfelder Kiezhopser“ fertig geworden. Am 7. Januar haben  die ersten Kinder das Haus in Beschlag genommen. Es kümmert sie wenig, dass das Bauprojekt  rund 1.77 Millionen Euro verschlungen hat. Sie nehmen sich das Haus  einfach. Und das ist gut so!

  • Voraussichtlich zum 1.3. eröffnen wir eine Gemeinschaftsunterkunft für rund 430 Geflüchtete in Lankwitz! Wir freuen uns darauf, auch wieder als Betreiber dabei mithelfen zu dürfen, dass unsere neuen Nachbarn hier gut ankommen und gut  im Kiez integriert werden!
  • Ebenfalls zum 1.3. werden wir die Trägerschaft für eine Kita mit knapp 140 Plätzen in Marienfelde übernehmen. Vorausgesetzt es klappt bis dahin mit dem Mietvertrag (sollte eigentlich alles schon zum 1.1. bzw. 1.2. über die Bühne gehen…..). Wir freuen uns riesig auf ein engagiertes und leidenschaftliches neues Team im Stadtteilzentrum Steglitz e.V. !
  • ich war in Essen bei der konstituierenden Sitzung des Beirats des Innovationsfonds des Caritasverbandes des Bistums Essen, der von der großartigen Sabine Depew geführt wird. Es war sehr bereichernd und inspirierend…. und überhaupt…. guckt mal bei Twitter nach dem Hashtag #CariEhre 👍🏻

Und dann war da noch der 25.1.2019….. Hendrik Epe war da. Genau zur richtigen Zeit – denn ich spüre deutlich, dass es auch für das Stadtteilzentrum Steglitz  an der Zeit ist, sich mal ein paar grundsätzliche Fragen zu stellen (und Antworten zu finden). Hendrik hat einen Workshop-Tag mit und bei uns gestaltet  – und natürlich ging es auch und vor allem um die Transformation unserer Organisation. Hendrik hat hierzu einiges zu sagen ( und zu schreiben….) – und in der Folge sind einige spannende und grundlegende Ideen bei uns entstanden, bzw. konkretisiert worden. Mitte Februar gehts  daher zu ihm nach Freiburg – und dann werden wir weiter diskutieren und ein paar grundsätzliche Fragen im Kontext der Organisationsentwicklung im SZS besprechen.

Ich halte uns / Euch auf dem Laufenden 😉

Frage an die Leser*innenschaft: Welche agilen sozialen Unternehmen / Organisationen sind Euch bisher so begegnet? Mich interessieren Inneneinsichten aus der (traditionellen) Führungs- und Mitarbeitendenperspektive. Kennt Ihr gelungene Beispiele im Sozialen Bereich, bei denen „Reinventing Organizations“ gelungen ist? Mich interessiert alles, was Ihr dazu wisst (auch, aber nicht nur Buurtzorg ;-))

schreib einen Kommentar.....

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.