Jugendeinrichtungen sind (auch) Bildungseinrichtungen #VielfaltJA

ctrnqycwcaelsciVom 26.-28.9.  tagt in Dortmund der bundesweite Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016. Unter dem Titel „Potenziale erkennen – Zukunft gestalten“ tauschen sich Fachkräfte aus ganz Deutschland über verschiedene Aspekte und Facetten dieses spannenden Bereichs innerhalb der Jugendhilfe aus. Der PARITÄTische Berlin begleitet den Kongress noch bis zum 2.10. mit einem „social-media-Marathon“ in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #VielfaltJA.

Selbstverständlich beteilige ich mich zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Kinder- und Jugendarbeit des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. an dieser Aktion. Denn: Wir wollen, dass einer breiten Öffentlichkeit bekannter und bewusster wird, was Kinder- und Jugendarbeit alles ist, wie vielfältig dieser Arbeitsbereich ist und wieviele wichtige Aufgaben und Funktionen Jugendarbeit für die Gesellschaft übernimmt. Jugendarbeit ist weit mehr als die pädagogische Begleitung von Kickerturnieren und Discoveranstaltungen (wenngleich auch die ihren Wert haben)….. Einrichtungen der Jugendarbeit sind  auch wichtige Bildungseinrichtungen geworden.

Weiterlesen

schreiben…. gegen Rechts

annaschmidt-berlin-com_titel_ebook-blockparadeMeine Kollegin Anna Schmidt hatte vor einigen Wochen zu einer Blogparade aufgerufen – „Schreiben gegen Rechts“ war das Motto. Geprägt von den Eindrücken rechstextremer Übergriffe auf Geflüchtete und die Wahlerfolge der rechtsextremen AfD bat sie um Statements gegen rechte Gewalt und um Positionierung für Menschenrechte und eine offene Gesellschaft. Auch ich hatte einen Beitrag zugesagt – es dann aber u.a. aus Zeitmangel nicht geschafft einen zu schreiben…

Weiterlesen

Blogparade: Schreiben gegen Rechts

schreiben gegen rechtsEs ist leider wieder notwendig in Deutschland seine Stimme gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu erheben und sich nationalen und nationalsozialistischen Volksverhetzern entgegenzustellen. Pegida, AfD, NPD…… der braune Mob macht mobil in Deutschland. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Nicht tatenlos zusehen. Jede/r kann einen kleinen Beitrag leisten und sich klar gegen Rechts positionieren. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf werde ich mich natürlich an der Blogparade „Schreiben gegen Rechts“ beteiligen, die meine Kollegin Anna Schmidt ins Leben gerufen hat.

Anna schreibt: „Ich möchte euch ebenso bitten etwas zu tun. Ich rufe zu einer Blogparade mit dem Titel „Schreiben gegen Rechts!“ auf. Schreibt, warum ihr gegen rechte Gesinnungen seid, was diese in euch auslösen, wie ihr damit umgeht, was für Alternativen wir haben, was ihr erlebt habt, was euch Angst macht oder eure Wut auslöst. Schreibt von guten Beispielen, erfolgreichen Projekten, über bewundernswerte Menschen. Schreibt es in fairer und differenzierter Form, denn wir stellen uns bewusst nicht mit Rechten und deren Kommunikationsformen auf eine Stufe. Fordert eure Freunde und Bekannt auf, sich zu beteiligen.“

Weiterlesen

Blogparade „Traumberuf“

Sabine Depew hat zu einer Blogparade aufgerufen. Ausgehend von ihrem  Blogartikel Was ist eigentlich ein Traumjob… lädt sie zu einer Blogparade ein. „Wie sollte Dein Traumjob sein? Was erwartest Du von Arbeitgebern? Wie sieht ein Unternehmen aus, in dem Du gerne arbeiten möchtest?“ Die Blogparade läuft bis zum 1.August – ich mache natürlich mit. Wer noch?

Hier  gehts zum Blog von Sabine: https://zeitzuteilen.wordpress.com/2015/06/19/einladung-zur-blogparade-wie-sieht-dein-traumjob-aus/

Bei dieser Gelegenheit auch gleich noch ein Tipp für die Facebooker unter Euch. Es gibt jetzt eine Facebook-Gruppe „Denkfabrik Zukunft der Sozialarbeit“ ….. sehr interessant! 😉

Inklusion ist das, was Du daraus machst….

© Susanne Wustmann - Fotolia.com

© Susanne Wustmann – Fotolia.com

Ich gebe zu, ich habe mich am Anfang etwas schwer getan mit dem Begriff „Inklusion“… – hatte ich doch gerade erst verstanden, wie wichtig Integration ist – und wie oft sie im Alltag scheitert. Ich fand es richtig, dass  wir „Behinderte“, Migranten oder andere „Randgruppen“ in die Welt der Mehrheitsgesellschaft integrieren müssen. Schließlich haben alle Menschen ein Recht darauf, anständig zu leben und anständig behandelt zu werden. Doch irgendwann dämmerte auch mir, dass da was mit meinem Menschenbild, mit meiner Haltung nicht stimmte. Wieso reden wir von „uns“ und von „denen“….. Wieso müssen wir Menschen so formen, dass sie in bestehende Strukturen integriert werden können – wieso müssen wir Menschen  in integrationswillig, integrationsfähig oder -unwillig, -unfähig aufteilen. „Wir“ und die „anderen“ – das ist eine heftige Abgrenzung,  fast wie eine undurchlässige  Mauer … Und Mauern sind out. Mindestens seit 25 Jahren.

Weiterlesen

Die Zeit ist reif für mehr Innovation und Kooperation

Vo 3.6. bis 5.6. findet in Berlin der 15. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag statt. Aus diesem Anlass findet auf Initiative des DPW-Blogs jugendhilfe-bewegt-berlin.de eine Blogparade statt. Mein Beitrag zu dieser Blogparade behauptet: Die Zeit ist reif für mehr Innovation und Kooperation in der Jugendhilfe  – ein vernünftiger Weg den Spagat zwischen Kostendruck und fachlichem Anspruch zu meistern.

logo_jugendhilfe_webVon allen Bereichen in der sozialen Arbeit, die ich kenne, ist die Jugendhilfe wohl der Bereich mit der höchsten Innovationskraft. Hier entstehen als Antwort auf immer neue Herausforderungen oft spannende Projektideen, Arbeitsansätze und auch neue Instrumente und Wege zur Finanzierung neuer, innovativer Arbeitsansätze. Veranstaltungen wir der Deutsche Kinder- und Jugendhillfetag sind gute Gelegenheiten, sich über den Stand der Arbeit und die Erfahrungen anderer Träger und Akteure auszutauschen und Grundlagen für Kooperationen zu legen.

Einen Schritt weiter geht das Konzept des „Offenen Projekttransfers“. In einem Interview, das ich vor einiger Zeit mit dem Bielefelder Sozialarbeiter Stefan Zollondz über „OPT“ geführt habe, beschreibt er Offenen Projekttransfer so:

„Die Idee vom offenen Projekttransfer ist “Gutes einfach verbreiten”. Ich denke, das bringt die Idee sehr gut auf den Punkt. Organisationsübergreifend bringen Akteure aus dem sozialen Bereich ihre Konzepte und Erfahrungen zusammen, um gemeinsam voneinander zu lernen und sich und ihre Projekte weiter zu entwickeln. Oftmals fehlt Wissen in einem einzelnen Bereich, das jemand anderes beisteuern kann. Es entsteht so eine umfangreiche Wissensdatenbank auf OpenTransfer.de, die frei zur Verfügung steht. Ein Kernthema des offenen Projekttransfers ist die Transfermöglichkeit erfolgreicher Projekte und die damit verbundene Skalierung. Es ist nicht notwendig, scheinbar gute Ideen immer wieder neu in unterschiedlichen Städten zu “erfinden” und dafür Fördergelder zur Verfügung zu stellen. Viel effektiver ist es, erfolgreiche Projekte zu skalieren und an andere Standorte zu übertragen. An dieser Stelle entstehen allerdings auch immer wieder Befürchtungen, ob die eigene Idee dabei von Mitbewerbern geklaut oder verwässert wird. OpenTransfer begegnet diesen berechtigten Bedenken mit verschiedenen Transfer-Ansätzen. So kann ein Projekt beispielsweise in ein Franchise-Konzept übertragen oder gegen Lizenzgebühren an andere Standorte und Träger übertragen werden.  Dabei entsteht eine Win-Win-Situation, von der beide Seiten profitieren können. Außerdem erlebe ich den gegenseitigen Austausch als große Bereicherung. Akteure aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands, von kleinen Vereinen bis hin zu großen freien Wohlfahrtsträgern und den unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen treffen aufeinander und bilden ein beeindruckendes Potenzial an neuen Ideen, das ein einzelner Träger in dieser Form nicht erreichen kann.“

Weiterlesen

Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe: zwischen Kostendruck und fachlichem Anspruch

Einladung zur Blogparade

Diesen Beitrag schreibe ich als Redaktionsmitglied des Blogs „jugendhilfe-bewegt-berlin“ des PARITÄTischen Wohlfahrtsverbandes – denn es ist mir ein dringendes Anliegen, Euch dafür zu begeistern, Euch an einer (kurzfristigen) Blogparade zu beteiligen.

jugendhilfe bewegt berlin!

jugendhilfe bewegt berlin!

Worum gehts?

Mit unserem Blog jugendhilfe-bewegt-berlin.de planen wir zur Vorbereitung des 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages (Anfang Juni, Berlin)  eine Blogparade. Dazu laden wir Blogs aus dem Themenumfeld der Sozialen Arbeit und der Berliner Politik ein, sich zu beteiligen.

Die Blogparade soll möglichst  viele Meinungen (nicht nur aus Berlin, sondern gern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum) zusammenfassen, sodass eine vielfältige Linkbibliothek und Diskussion entsteht.

Der Plan

Am 29. Mai posten alle teilnehmenden Blogs einen individuellen Beitrag zum Thema „Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe: zwischen Kostendruck und fachlichem Anspruch“ und verlinken sich gegenseitig. Unser Ziel: Ein möglichst breiter Überblick und unterschiedliche Perspektiven, wie die Zukunft der Jugendhilfe im Zwiespalt zwischen Sparmaßnahmen und hohen fachlichen Ansprüchen aussehen könnte – 24 Stunden täglich, an 7 Tagen die Woche.

Als Einstieg in das Thema empfehlen wir den folgenden Link:

http://www.jugendhilfe-bewegt-berlin.de/startseite/aktuelles-detailansicht/article/ambulante-hilfen-zur-erziehung-teil-3-die-zukunft.html

Die Regeln?

– Bezug auf die Kinder- und Jugendhilfe
– Keine illegalen, pornografischen, radikalen oder beleidigende Inhalte (siehe unsere Netikette)
– Verlinkung der Blogparade in der Einleitung, damit auch andere darauf aufmerksam werden
– Veröffentlichung am 29. Mai 2014

Bitte teilt mir /uns  per Kommentar zu diesem Beitrag schnellstmöglich mit, ob Ihr teilnehmen möchtet. Am 02. Juni werden  eine Zusammenfassung aller Beiträge auf unserem Blog bringen. Wir freuen uns über jede Teilnahme!

 —–

P.S.:

Hier auch nochmal Werbung für unsere  gute und informative Facebook-Seite (die Ihr natürlich auch „liken“ dürft)…..: https://www.facebook.com/jhbewegtberlin?fref=ts

Blogparade beendet: Führen und führen lassen – eine Zusammenfassung.

Anfang April hatte ich meinen Aufruf zu einer Blogparade veröffentlicht. Im Nachgang zu den Beiträgen “Vertrauen führt” und “Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben“ habe ich mich mit dem Thema “Führung” beschäftigt. Die Resonanz und die hohen “Besucherzahlen” zu diesen Beiträgen zeigen, dass das Thema viele Menschen interessiert. Kein Wunder – ist doch jeder in irgendeiner Weise von guter oder schlechter Führung betroffen. Sei es als “Führender”, als “Geführter” oder als jemand,  der sich selbtst (ständig) führen muss. Und ich fragte andere BloggerInnen: „Ohne Vertrauen in sein Team kann eine Führungskraft nicht gut führen. Ohne Vertrauen in die Führungskraft wird jedes Team  Mitarbeit und Engagement verweigern. Doch was macht eine gute Führungskraft tatsächlich aus. Was sind Eigenschaften, Haltungen, Einstellungen, Handlungen, Prinzipien und Werte , die eine gute Führungskraft auszeichnen?“

Eine kleine, aber sehr feine Runde von Bloggern hat sich beteiligt. Hier die Zusammenfassung:

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Gleich mit mehreren Beiträgen hat sich Patrick Koglin zu Wort gemeldet. In seinem Beitrag „Eigenschaften, Haltungen und Einstellungen, die eine gute Führungskraft auszeichnen“ definiert  Koglin sieben Kernbereiche, die sich die Führungskraft anschauen muss.

Den ganzen Artikel gibts hier: http://www.agile-is-limit.de/eigenschaften-haltungen-und-einstellungen-die-eine-gute-fuehrungskraft-auszeichnen-blogparade/

Der Frage, was eine Führungskraft eigentlich ausmacht, geht auch das Blog „Affenmärchen“ nach. In seinem Beitrag zur Blogparade schreibt Gebhard: „Eine zentrale Grundannahme von guter Führung ist, dass die Führung Richtungsentscheide für andere mittrifft.Meine Grundthese lautet: Gute Führung macht Menschen die anstehenden Richtungsentscheide deutlich und moderiert sie durch den Entscheidungsprozess. Zu keinem Zeitpunkt nimmt sie die Entscheidungsverantwortung ab!

Bitte lest den ganzen Artikel: http://affenmaerchen.wordpress.com/2014/04/15/was-macht-eine-gute-fuhrungskraft-aus/

Weiterlesen

Blogparade: Führen und führen lassen

In den letzten beiden Beiträgen („Vertrauen führt“ und „Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben„) habe ich mich mit dem Thema „Führung“ beschäftigt. Die Resonanz und die hohen „Besucherzahlen“ zu diesen Beiträgen zeigen, dass das Thema viele Menschen interessiert. Kein Wunder – ist doch jeder in irgendeiner Weise von guter oder schlechter Führung betroffen. Sei es als „Führender“, als „Geführter“ oder als jemand,  der sich selbtst (ständig) führen muss.

© alphaspirit - Fotolia.com

© alphaspirit – Fotolia.com

Meine These: „Führung braucht und gibt Vertrauen“ – und das gilt für beide Seiten, für Führungskräfte und Geführte. Ohne Vertrauen in sein Team kann eine Führungskraft nicht gut führen. Ohne Vertrauen in die Führungskraft wird jedes Team  Mitarbeit und Engagement verweigern. Doch was macht eine gute Führungskraft tatsächlich aus.

Was sind Eigenschaften, Haltungen, Einstellungen, Handlungen, Prinzipien und Werte , die eine gute Führungskraft auszeichnen?

Schönes Thema für eine Blogparade! Ich freue mich, wenn Ihr Eure Ansichten und vielleicht auch gute/schlechte Beispiele aus Eurem beruflichen Alltag (egal ob aus der Perspektive der Führungskraft oder des „Geführten“) bis zum 27. April bloggt.

Bitte informiert mich und alle anderen mit einem Kommentar zu diesem Beitrag darüber, dass Ihr mitmacht…. Vergesst bitte in Euren Beiträgen den Link zu meinem Blog nicht.

Am Ende der Blogparade fasse ich wieder alle Beiträge zusammen und verlinke zu Euren Beiträgen…..  🙂

 

Blogparade abgeschlossen: Das treibt uns an….!

Vom 24.2. bis zum 15.3. lief meine Blogparade „Was treibt Dich an?„…. In einem Beitrag meines Geschäftsführer-Tagebuches  habe ich behauptet, dass es manchmal notwendig ist, in sich zu gehen und zu überlegen, warum man die Dinge tut, die man tut.  Der Beitrag schliesst mit der Frage:

“Wofür steht Ihr? In was für einer Welt wollt Ihr leben –  und was tut ihr dafür? Woran sollen sich die Nachfolgenden erinnern, wenn sie von Euch reden?”

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Diese Frage habe ich an Euch weitergeben und Euch zu diesem Thema zu einer Blogparade eingeladen! 10  BloggerInnen haben teilgenommen….Vorab schon mal vielen Dank an alle AutorInnen. Es sind wirklich tolle Beiträge dabei!

Hier eine kurze Zusammenfassung mit prägnanten Zitaten aus den jeweiligen Beiträgen:

Jeannette Hagen bloggt auf Ihrem Blog Die SpaziergängerinIhre Antwort auf meine Frage ist unmissverständlich.

Und wenn Du, lieber Thomas mich fragst, was mich antreibt, was mich morgens aus dem Bett holt, dann ist es nicht die große Karriere, das große Geld oder der Mega-Erfolg, sondern der große Wunsch, mich Tag für Tag näher und besser kennenzulernen, um mich – oder besser: um MEIN Leben zu leben. Um das in die Welt zu bringen, was ich wirklich bin. Die Einzigartigkeit, mit der wir alle geboren werden, wiederzufinden unter all dem Müll, der sich im Laufe der Jahre auf die Seele gelegt hat: Ansprüche, Erwartungen, Ängste, Verbitterung, Ablehnung, Kränkungen, Glaubenssätze. Ich will nicht davon „gelebt“ werden. Ich will bis zum Tod das Leuchten in meinen Augen behalten und ich will mich jeden Tag überraschen lassen. Das gelingt mir umso besser, je weniger ich mir anmaße, alles zu wissen und je öfter ich den Satz „Das ist eben so“ nicht akzeptiere. Morgens den Kopf zu heben und wie ein Kind neugierig auf den Tag zu sein, an Wunder zu glauben – wenn ich mir das bewahre, dann habe ich gelebt. Dann hatte mein Leben einen Sinn. Und vielleicht animiere ich ja den einen oder anderen durch das, was ich schreibe, dazu, es mir gleich zu tun. Dann leuchten schon zwei Augenpaare.“

Der ganze Beitrag: H I E R 

Weiterlesen