#umdenken

Ich weiss nicht, wie Ihr das seht. Aber ich halte es kaum noch aus. Überall auf der Welt herrscht Krieg, brutale Gewalt. Gaza, Israel, Ukraine….. und und und…. Alle Menschen, die ich kenne, sind genau so angewidert und hilflos wie ich. Wir sehen zu, wie Fanatiker und Fundamentalisten aller möglichen Denk- und Glaubensrichtungen mit Gewalt dabei sind, uns ihre Vorstellung eines Zusammenlebens in dieser Welt aufzuzwingen. Aber wir wollen das nicht mehr. Wir wollen nicht mehr hinnehmen, dass gewaltbereite und fanatische Spinner in Jerusalem, in Kiew, in Gaza, in Kabul ….und, und ,und  …. definieren, wie wir mit unseren Mitmenschen auf diesem kleinen Planeten zusammen leben sollen ……

Es wird Zeit. #umdenken ist unsere Forderung! Unser Weg!

Oder um es mit Nazim Hikmet zu sagen: „Leben, einzeln und frei wie ein Baum. Und brüderlich wie ein Wald. Das ist unsere Sehnsucht!“

Alles verändert sich, wenn wir es verändern. Bist Du dabei? Setze ein Zeichen und fordere in Deinem Blog, in Deinen Tweets auf Twitter oder Facebook-Posts  das Selbstverständliche: Frieden für alle. Und Freiheit von der Tyrannei der Gewalttätigen. Formuliere Deine Forderung und unterstreiche sie mit dem Hashtag #umdenken.

Wir sind die Mehrheit!

 

Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben …..

In Ausgabe  14/2014 meines  GF-Tagebuchs  hatte ich  einen kleinen Beitrag über das Thema Führung veröffentlicht. Jetzt habt Ihr ungefähr eine Vorstellung wie es bei uns Im Stadtteilzentrum und in der .garage läuft.

© Antonio Gravante - Fotolia.com

© Antonio Gravante – Fotolia.com

Aber es geht natürlich auch anders – und bei vielen „Führungskräften“ hat man das Gefühl, ihr wichtigstes Anliegen ist es, ihr Umfeld verrückt zu machen und zur Verzweiflung zu treiben…..

Heute möchte ich Euch mit meinen „Top 10“ der besten  Führungstricks  bekannt machen, die Ihr einsetzen müsst, wenn Ihr Eure MitarbeiterInnen und Teams in den Wahnsinn treiben wollt….  Wenn Ihr weitere schlimme Fehler (aus Beobachtung oder eigenem Erleben) beitragen könnt, dann ergänzt die Liste gern via Kommentarfunktion…..

 

 

Weiterlesen

Manche sind gleicher……

„Wir müssen einzigartig sein – eben alles, außer gewöhnlich! Denn wer sich ständig mit anderen vergleicht, wird vor allem eines: gleicher.“

(Anja Förster & Peter Kreuz, Bestseller Autoren)

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Wann hattet Ihr eigentlich das letzte mal das tolle Gefühl, einzigartig und außergewöhnlich zu sein? Beruflich. Privat? Und warum können wir das nicht immer so haben?

Neue Helden braucht das Land?  Foto (c): Fotolia

Foto (c): Fotolia

Denkst Du schon andersrum?

Im Nachhinein ist jede gute Idee logisch; aber um dorthin zu gelangen muss man die Denkrichtung ändern!

(Edward de Bono)

Frage / Idee / Lösung Konzept

 

 

 

 

 

 

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Was war Eure „verrückteste“ Idee, der innovativste Gedanke, die abgefahrenste  Projektidee? Wie seid Ihr drauf gekommen? Wo kam Euch der Gedanke? Im Brainstorming? Beim duschen? Beim laufen? Im Schlaf? Und: Konntet Ihr die Idee  umsetzen? Und wenn nicht: Wer oder was hat Euch gehindert?

kommt gut rüber…..

…… und vergesst Eure „guten Vorsätze“.

Wenn es Euch ähnlich geht wie mir, dann dürften die meisten der Vorsätze, die Ihr in der Silvesternacht fasst, schon am Mittag des 1.1.  wieder vergessen oder zumindest verworfen sein. Setzt Euch nicht unter unnötigen Druck.

gefunden bei Twitter

gefunden bei Twitter

Besser als jeder „gute“ Vorsatz ist es, das ganze Jahr über mit wachen Augen neugierig und offen durch das Leben zu gehen. Ausschau zu halten nach guten Gelegenheiten, guten Menschen, guten Möglichkeiten sich zu verändern und sich weiter zu entwickeln. Diese Offenheit und diese Neugier sorgt dafür, dass Ihr mit wachem Verstand und mit großem Herzen in der Lage sein werdet, die richtigen Ziele für Euch zu formulieren und Euch in den verschiedenen Situationen  richtig und Euren eigenen Prioritäten und Werten entsprechend zu verhalten.

Wenn Ihr, wenn wir das schaffen – und ein ganzes Jahr lang bewusst darauf achten, das Beste aus diesem Leben zu machen….. dann brauchen wir auf gar keinen Fall mehr „gute Vorsätze“.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen tollen Silvesterabend, einen „guten Rutsch“ und einen sehr angenehmen Start in ein spannendes und schönes Jahr 2014!

Schöne Weihnachten!

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines  Blogs schöne Weihnachten….. Ich hoffe, Ihr könnt das Fest im Kreis angenehmer Menschen verbringen und es geht Euch genauso gut wie mir.

Meine Gedanken sind natürlich auch bei all jenen Menschen, denen es nicht so gut geht wie mir. Ich denke an die vielen armen Familien in unserer Stadt, für die der alljährliche Weihnachtsrummel eine zusätzliche Demütigung sein muss. Konsum überall. Für Geld kannst Du alles haben. Ohne Geld läuft gar nichts. Meine Gedanken sind bei den kranken und sterbenden Menschen. Menschen, für die das Wort „Zukunft“ eine ganz andere zeitliche Dimension ist, als für mich und die meisten Menschen, die ich kenne.

Ich denke in diesen Tagen auch an die vielen Flüchtlinge, die aus den verschiedenen Teilen der Welt zu uns ins reiche Europa flüchten. In der Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen für sich und ihre Kinder. Wir lassen diese Menschen lieber im Meer ersaufen, als unseren Reichtum zu teilen. Auch zur Weihnachtszeit. Überall auf der Welt leben Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Menschen, die jeden Tag ums überleben kämpfen.

Menschen, für die Weihnachten ein Versprechen ist: Leben ist möglich.

Lasst uns schöne Weihnachten feiern. Lasst uns glücklich und fröhlich und ausgelassen  sein. Und dann: Lasst uns weiter arbeiten – für eine bessere, für eine gerechtere, für eine friedlichere Welt. Das ist unsere Art das Leben zu feiern.

Mampel wünscht eine Frohes Fest!

Mampel wünscht ein Frohes Fest!

Herzliche Grüße von Rechner zu Rechner, von Haus zu Haus!

Thomas

Danke.

(c) HelfRecht Unternehmerzentrum

(c) HelfRecht Unternehmerzentrum

Seit Jahren hängt dieses Bild an der Wand meines Büros.  Und genau so lange bin ich bemüht, meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Partnern Vertrauen, Verantwortung und Ermutigung zu schenken. Das gelingt oft. Und im Moment bekomme ich soviel positives Feedback und Wertschätzung von meinen Leuten zurück …….  es ist eine Freuden diese Truppe „führen“ zu dürfen…… Danke!

 

Von der Klowand zum Internetstar

Ich glaube, in gewisser Weise bin ich eine „Rampensau“. Aber eine  von der angenehmen Sorte. Rampensau meint hier: Ich will gesehen werden, ich will wahrgenommen werden. Ich möchte , dass man sich mit mir auseinandersetzt. Ich laufe zu Hochform auf, wenn man sich an dem, was ich tue, sage, schreibe, denke und von mir preis gebe reibt. Ich will – meistens – in der ersten Reihe stehen. Ganz vorne – da wo es weh tut, wenn es mal intensiver wird oder hart zur Sache geht. Andere würden statt „Rampensau“ freundlichere Umschreibungen wählen.  „Thomas hat ein starkes Profilierungsbedürfnis.“ „Thomas hat ein übertriebenes Geltungsbedürfnis.“ Oder, wie es in einem Grundschulzeugnis stand: „Thomas möchte immer im Mittelpunkt stehen und braucht viel Aufmerksamkeit.“

Wahrscheinlich ist alles irgendwie richtig. Wahrscheinlich stelle ich mich deshalb (trotz sehr bescheidenen Talents) mehrmals im Jahr mit meiner Gitarre auf die Bühne und mache meiner Band das Leben schwer, wahrscheinlich wollte ich deshalb unbedingt an einem Buch mitschreiben, das nunmehr seit einigen Wochen käuflich zu erwerben ist. Wahrscheinlich habe ich aus diesem Grund auch eine leitende Aufgabe, eine Führungsposition übernommen, wahrscheinlich schreie ich deshalb immer ganz besonders laut „Hier“, wenn irgendwo Arbeit verteilt wird.
Und wahrscheinlich betreibe  ich deshalb auch dieses Blog. Und wahrscheinlich habe ich gleich „Ich mache mit!“ gerufen, als Jeannette Hagen in ihrem Blog „Die Spaziergängerin“ zu einer Blogparade aufgerufen hat. Titel: „Von der Klowand zum Internetstar“.

Nun bin ich weit davon entfernt ein Internetstar zu sein (by the way: Von wem würdet Ihr behaupten, er oder sie sei  ein richtiger Internetstar?) – aber mit Klowänden kenne ich mich aus.

In meiner jugendlichen  „Sturm- und Drangzeit“ (also zu meiner Oberschulzeit) hatten Klowände eine wichtige kommunikative Funktion. Das,  was heute via Facebook, Twitter oder Tumblr in die Welt gepustet wird, musste damals – wir schreiben das Jahr 1977, Thomas ist 15 und in der Blüte seiner Pubertät – analog verbreitet werden. Die Schreibtische in den Klassenräumen und eben auch die Klowände waren wichtige analoge Plattformen für das explodierende Mitteilungsbedürfnis einer hormongeschwängerten Schülergeneration. Wie auch heute in den digitalen Räumen, gab es schon damals verschiedene Gruppen: politisch ambitionierte (wie mich) , die ihre berechtigten und unberechtigten Forderungen mit Edding verewigten (Bsp.: „Kampf dem US-Imperailismus“, „Nicht jammern und picheln – hammern und sicheln!“. ) Das war ernst gemeint. Damals. Andere waren eher hormon- und triebgesteuert und schmierten überall irgendwelche Penisse an die Wand und versuchten aufzumalen, wie sie sich das weibliche Geschlechtsteil vorstellten. Die Romantiker unter uns teilten mit, wen sie gerade unsterblich liebten. Und die ganz Eiligen begnügten sich mit kurz gehaltenen Status-Updates: „Jörg was here“.

Ich müsste glatt mal gucken, wie es heute an den Klowänden deutscher Schulen aussieht. Ist die Zeit der analogen „Wandmalerei“ vorbei? Hat sie sich ins Internet verlagert? Oder laufen beide Welten parallel? Wie dem auch sei: Fakt ist, dass heute mit vergleichsweise geringem  Aufwand unglaublich viele Menschen erreicht werden können. Haben meine Thesen und Forderungen im Jahr 1977  bestenfalls 40 bis 50 Schüler und die arme Reinigungskraft  erreicht, lesen heute tendenziell rund 1500 bis 2500 Leute jede Neuigkeit, die ich vom Stapel lasse. Das ist für so eine „Rampensau“ wie mich eine hervorragende Entwicklung. Und ich finde es großartig, dass ich  durch das bloggen die Möglichkeit habe, meinen Blick auf die  Themen „Soziale Arbeit“, „Social Entrepreneurship“ und „Sozialwirtschaft“ darzustellen und ein gutes Tool  für mein „Geschäftsführer-Tagebuch“ gefunden zu haben.

Insofern stimmt es  ja dann vielleicht doch irgendwie: „Von der Klowand zum Internetstar“ ……. oder wenigstens zum kleinen, interessanten „Sternchen“ 😉

Leuchttürme

Dieses (zugegebenermaßen ziemlich kitschige) Exemplar einer Leuchturm-Minitatur steht in einem Regal in meinem Büro. Ich mag Leuchttürme. Leuchttürme sind für mich das Sinnbild für Orientierung in unsicheren und / oder stürmischen Zeiten. Leuchttürme helfen mir „auf Kurs“ zu bleiben oder wieder in die die richtige Spur zu kommen, wenn  die Sicht mal schlecht ist oder wenn ich mich neu fokussieren muss, weil ich abgelenkt oder kurz unaufmerksam war.

Mampels Leuchhturm im Büro

 im Büro

Leuchttürme können im „richtigen Leben“ sehr unterschiedliche Formen annehmen: Mal übernehmen die von mir formulierten Ziele für mich die Funktion eines Leuchtturms, mal sind es andere Menschen, die mir Richtung geben und mir einen Weg zeigen. Manchmal sind es innere Bilder von mir – bzw. von dem Mann, der ich einmal sein könnte. Wie ist das bei Euch: Braucht Ihr Leuchtürme ? Wo stehen Eure?

Prioritäten

PrioritätenDieses Bild hängt an einer Wand in meinem Büro. Viel zu oft tritt dieser Aspekt, diese Anforderung in den Hintergrund, weil das „Dringliche“, das „Eilige“ so laut und „wichtig-tuerisch“  daher kommt. Es ist gut, uns ab und an daran zu erinnern und uns bewusst zu machen, wo unsere (eigenen) Prioritäten liegen und unser Handeln danach auszurichten.