Umfrage: Wie wirkt sich Digitalisierung auf Führung in sozialen Organisationen aus?

Mit der Digitalisierung ist das so eine Sache. Ihre Existenz hängt nicht davon ab, ob man an sie glaubt oder nicht, ob man sie gut findet oder ablehnt, ob man mehr Chancen oder Risiken sieht. Digitalisierung ist da und spielt in allen Lebensbereichen  eine immer größere Rolle. Auch im Führungsalltag. Auch im Führungsalltag in sozialen Organisationen. Doch sind wir darauf gut vorbereitet? Sehen wir mehr Chancen oder mehr Gefahren? Wie werden wir digitale Tools in unsere Führunsgarbeit integrieren, wie wird sich  Führung im digitalen Zeitalter verändern? Welche neuen Chancen und Herausforderungen erleben wir in der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen „Führenden“ und „Geführten“? Stehen wir gar vor einer Zeitenwende, in der sich die Paradigmen von (Mitarbeiter-) Führung und Organisationsentwicklung verändern?

Ich weiß es nicht. Aber ich möchte mich dem Thema weiter annähern – und es wäre traumschön, wenn Ihr meinen Erkenntnisprozess (und den vieler anderer) durch Eure Erfahrungen und Sichtweisen bereichern würdet. Über Eure Teilnahme an dieser kleinen Umfrage und die anschliessende Diskussion freue ich mich sehr 🙂

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nächster Termin: 01. Juni 2017 > produktiv mit Evernote – Arbeit in Sozialen Organisationen besser managen! <

IMG_4585Ich habe hier immer mal wieder Beiträge veröffentlicht, in denen ich beschreibe, wie ich Evernote als Organisationstool und als Instrument des Informations- und Wissensmanagements nutze und wie wir dieses Programm z.B. im Stadtteilzentrum Steglitz einsetzen.

Evernote ist in meinen Augen die Killer-App, mit der man fast alles managen kann, was  im beruflichen und im privaten Kontext auf dem Radar erscheint. Besonders auch für Leute aus dem Sozialbereich erscheint mir Evernote unverzichtbar, denn es bietet zahlreiche Vorteile gegenüber anderen (meist kostspieligen)  Software-Lösungen:

  • Evernote bietet ein absolut faires Preismodell an, das Preis-Leistungsverzeichnis ist unschlagbar….
  • Evernote ist flexibel und presst Dich nicht in irgendeine feste und starre Struktur. Du kannst Evernote so gestalten, wie Du es willst – egal ob, Du alles über Notizbücher oder über Schlagwörter ordnen oder ganz auf eine Struktur verzichten möchtest – alles ist frei gestaltbar. Jedes Evernote ist anders.
  • Evernote funktioniert plattformübergreifend, es gibt Versionen für alle Betriebssysteme.
  • Evernote läuft auch auf allen Mobile Devices – egal ob, Windows-, Android- oder iOS-System.
  • Evernote ist stabil, zuverlässig und v.a. seriös. Du musst Dir keine Sorgen um Deine Daten machen.
  • Du kannst Notizen nur für Dich und für Deinen privaten Gebrauch machen – und du kannst in gemeinsamen Notizbüchern zusammen mit anderen und im Team zusammenarbeiten…..

Die Liste der Vorzüge liesse sich noch lange fortsetzen (ich bekomme übrigens kein Geld dafür, dass ich hier soviel Werbung für das Programm mache…… es ist wirklich echte Liebe…). Gerade im Sozialbereich sind wir oft mit Informationsflut und chaotischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Evernote bietet dir die Möglichkeit im Chaos den Überblick zu bekommen und zu erhalten!

Heute möchte ich Dir ein besonderes Angebot machen: In einer kleinen Runde (max. 10 Teilnehmende aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich) zeige ich Dir in einem Workshop wie Du Evernote nutzen kannst, um deine Jobs in deinem Projekt oder Deinem Verein effektiver und effizienter zu organisieren. Neben einer kurzen Überblick über die wichtigsten Aspekte und Workflows der  Selbstmanagementmethode GTD von David Allen lernst Du die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten von Evernote kennen.

Was genau lernst Du?

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ein eigener Blog „produktiv in der Sozialen Arbeit“ ?

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Ich habe mir  in den letzten Tagen und Wochen einige Feedbacks und Anregungen für meinen Blog geholt – und auch hier hatte ich ja um kurze Statements gebeten, welche Themen im Fokus meiner Beiträge behandelt werden sollen. Grundsätzlich gibt es zwei grobe Richtungen: a.) Praxisbeispiele aus dem Alltag von Führung und Management in sozialen Organsiationen / Unternehmen (das also, was als „Geschäftsführer-Tagebuch“ ja mal als Sinn und Zweck dieses Blogs im Auge hatte) und b.) Tipps, Tricks und Anregungen zum Thema Produktivität und Selbstmanagement. Ich finde beide Richtungen interessant – und beide Themenschwerpunkte waren ja schon immer auch Gegenstand meiner Beiträge. Für die Zukunft möchte ich aber das Profil meines Blogs etwas schärfen – und überlege, ob diese zwei verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkte nicht vielleicht auch zwei verschiedene / eigene Blogs verdient hätten:

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ausmisten mit dem 5-4-3-2-1-System

da werde ich mich heute mal dran machen und endlich mal wieder einen meiner eigenen Ratschläge beherzigen und umsetzen…… #notwehr 😉

mampels welt

Wenn es Euch so geht wie mir und den meisten Menschen, die ich kenne, stehen auf Euren To-Do-und Aufgabenlisten immer viel mehr Punkte als Ihr jemals bearbeiten und erledigen könnt. Es sammelt sich eine Menge Material an, wenn man konsequent alle Aufgaben, Anfragen, Aufträge, Bitten, Zusagen, Wünsche, Ideen und „Zeugs“ ordentlich erfasst, durchsieht und organisiert. Nur mit dem erledigen hakt es auch bei Menschen, die gut und ordentlich organisiert und strukturiert sind, immer wieder. Das liegt i.d.R. nicht an Dummheit, Unvermögen oder Faulheit der Leute, sondern, daran, dass stets neuer Input auf uns einströmt und jede erledigte Aufgabe zwei neue nach sich zieht.

IMG_3544Im Rahmen meines „Quarter-Reviews“ bin ich all meine Projekte und  Next-Action-Listen durchgegangen und auf eine Vielzahl von offenen Punkten gestossen, die ich teilweise schon seit Wochen (einige wenige sogar seit Monaten) mit mir herumschleppe. (Mein System habe ich u.a.  H I E Rkürzlich beschrieben). Und…

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arbeiten mit Walt Disney

Manchmal brauche ich ein anderes Umfeld um gut denken zu können – und arbeite dann irgendwo…. nur nicht im Büro. Verschiedene Aufgaben und Rollen brauchen manchmal auch verschiedene Räume und Orte……

Da fällt mir immer die Disney-Methode ein. Macht Ihr ähnliche Erfahrungen?

(Wobei ich natürlich weiss, dass meine Arbeitssituation da sehr privilegiert ist….. )

Ziele erarbeiten mit der Walt-Disney-Methode

7 Tipps, wie Ihr schwache Führung erkennt und was man dagegen tun kann

interessante Einschätzung einer Frau, die sich ehrenamtlich engagieren möchte, zum Thema „Führung“……

Was macht Ihr für Erfahungen mit Führung? Was macht gute, was schlechte Führung aus?

Büronymus

Auf einem Treffen für Ehrenamtler begegnete mir schwache Führung. Sie heulte mir quasi ins Gesicht. OK, sie heulte nicht wirklich, aber sie jammerte ziemlich viel herum. Ich ging aus dem Treffen raus und war irgendwie wütend. Dabei waren doch alle total nett gewesen. Es dauerte eine Weile, dann wurde mir klar: Da führt niemand richtig! Die Auswirkungen sind verheerend, wie man vor Ort sehen konnte.

Daher hier ein paar Tipps, woran Ihr schwache Führung erkennt:

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Zeitmanagement. Mal wieder.

Zeitmanagement….. ein Dauerbrenner. Und einige Aspekte werden hier noch mal sehr pointiert beleuchtet. #lesenswert

thilographie|de

Ja, Zeitmanagement mal wieder.
Immer wieder. Weil es nötig ist.

Das ist nun mal eines meiner Steckenpferde, vor allem weil so viele Menschen in dieser Disziplin so unglaublich oft versagen und mit fliegenden Fahnen untergehen.

Stephan List hat in einem seiner jüngsten Blogbeiträge zu aktuell kursierenden Zeitmangementtips den Link zu einem Video gepostet und dazu gesagt:

„Ehrlich gesagt, ich verstehe die Begeisterung nicht. Banale Tipps bleiben banal, auch wenn Sie von Google-Mitarbeitern kommen.“

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3 Tipps für ungestörtes Arbeiten

© alphaspirit - Fotolia.com

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Im Moment habe ich unglaublich viel zu tun. Von „Sommerloch“ überhaupt keine Spur……Ich komme nicht mal mehr dazu hier regelmäßig zu bloggen. Das muss sich ändern……

Und immer wenn ich viel zu tun habe, dann bin ich offen für und neugierig auf gute Tipps zur Steigerung meiner Produktivität. Dabei geht es mir nicht darum, immer mehr mehr in kürzerer Zeit zu schaffen, sondern darum, in der mir zur Verfügung stehenden Zeit die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, die bestmögliche Leistung „abzuliefern“.

Ich habe in den letzten drei Wochen drei neue Gewohnheiten in mein Leben integriert, die meine Produktivität erheblich beeinflusst haben. Probiert es einfach auch mal aus, und berichtet, was für Erfahrungen Ihr so damit macht……

Hier meine 3 Tipps für Euch:

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