Social Media für Soziale Organisationen – Anmeldeschluss am 15.2.!

Hier ein Hinwies auf eine interessante Verasntaltung des „Berliner Heldenrates“:

(c) Heldenrat e.V.

(c) Heldenrat e.V.

„Social Media ist mittlerweile zum Standardwerkzeug im Bereich Marketing geworden. Es verbessert sowohl die Sichtbarkeit der Initiative, als auch die richtige Außendarstellung und Vernetzung mit den eigenen Stakeholdern. Während sich der Großteil von Privatpersonen selbstverständlich online bewegt, tun sich soziale Organisationen noch teilweise schwer, Social Media effektiv einzusetzen. Denn das sog. Web 2.0 bietet nicht nur viele Möglichkeiten, sondern hält auch einige Stolperfallen bereit, welche es zu beachten gibt.

Zusammen mit dem Experten Sascha Dinse, laden wir Sie herzlich zu unserem zweiten kostenfreien Workshop

Social Media für Soziale Organisationen“

am 19. Februar 2014 (Mittwoch), 18:00 – 21:00 Uhr

Neben einer Einführung in die Grundzüge und gängigsten Online-Portale des Web 2.0, sollen hier gemeinsam Guidelines und Projektpläne für die richtige Social Media Strategie erarbeiten werden. Wie immer geht es auch insbesondere um den Erfahrungsaustausch zwischen sozialen Initiativen. Der Workshop richtet sich an alle Initiativen, die aktuell über den Einsatz von Social Media in Ihrer Kommunikation nachdenken oder sich einfach nur darüber informieren wollen, welche Möglichkeiten es gibt und wie man diese gelungen umsetzt.

Für die Teilnahme zu unserem Workshop melden Sie sich bitte bis zum 15.02.2014 unter www.heldenrat.org/anmeldung an.“

 

Ist die Jugendarbeit noch zu retten?

Veranstaltungshinweis – bitte teilen und verbreiten!

Ich erlaube mir, hier auf eine wichtige Veranstaltung für meine Berliner Jugendhilfe – Kolleginnen und Kollegen hinzuweisen:

Podiumsdiskussion: Ist die Jugendarbeit noch zu retten?

14. Februar 2014 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr  in der Jugendfreizeitstätte Werk 9, Markgrafenstraße 26 in 10117 Berlin

Auf dem Podium begrüßen wir:

Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Jugend und Familie

Angelika Schöttler, Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg

Georg Zinner, Vorsitzender des Nachbarschaftsheims Schöneberg (angefragt)

Moderation: Florian Schwanhäußer, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses Mitte und Sprecher der Berliner Jugendhilfeausschussvorsitzenden

Mit Statements von:

Björn Eggert (SPD), Susanne Graf (Piraten), Clara Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Katrin Möller (Die Linke) und Roman Simon (CDU), alle angefragt.

Nach unseren Berechnungen sind die Ausgaben für die Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII sowie für die Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII im Haushaltsjahr 2013 weiter gesunken. Diese Befürchtung wurde von elf Vorsitzenden der bezirklichen Jugendhilfeausschüsse bereits in einem Brandbrief im Dezember 2012 geäußert. Das damals geforderte Moratorium zur Erarbeitung eines Modells, um zukünftige Mittelzuweisungen an die Bezirke auf eine für die Jugendarbeit bedarfsgemäß auskömmliche und solide Basis zu stellen, wurde vom Gesetzgeber im Haushaltsgesetz für den Doppelhaushalt 2014/2015 wieder nicht berücksichtigt.

Das weitere Absinken von Mitteln für die Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit sowie die Ermittlung eines Preises für die in Frage gestellte Angebotsstunde der Jugendarbeit als Leistungsmenge wurde 2013 in verschiedenen Gremien und Veranstaltungen diskutiert. Mögliche Verfahrensänderungen wurden bereits in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaften erörtert. Darüber hinaus wurde in der Gruppe der Produktmentor_innen, nach Beauftragung durch die Bezirksbürgermeister_innen, an der Fragestellung gearbeitet, inwieweit die Angebotsstunde durch eine andere Mengeneinheit abgelöst werden kann. Ein zweiter Brandbrief von zehn Vorsitzenden der Jugendhilfeausschüsse wurde verfasst.

Wir erhoffen uns von der Diskussion, dass die politisch Verantwortlichen unsere Sorge um die Beschädigung der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit ernst nehmen und mit uns gemeinsam Lösungen für den Erhalt der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit finden.

Wir wünschen uns eine zahlreiche Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen Eure Jugendhilfeausschussvorsitzenden aus Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick

i.A. Marijke Höppner und Florian Schwanhäußer

Social Media und Zeitmanagement

Was haben diese beiden Themen miteinander zu tun?  Vielleicht mehr als man auf den ersten Blick denkt:  „Social Media Engagement ist ja schön und gut. Man kann mit Kunden chatten, in Blogs das eigene Produkt bewerben oder sich Experten Status erschreiben. Aber woher nehme ich die Zeit? Wie plane ich meinen Ressourcen für online Marketing über die Website und Social Media Kanäle?“

Drumrum_12Diese Fragen stellen sich viele Führungskräfte und Chefs kleinerer und mittlerer Unternehmen. Gerade sie können in der Regel nicht auf die Dienstleistung einer PR- oder Kommunikationsabteilung zurückgreifen – sondern müssen auch in diesem Bereich häufig noch selbst „Hand anlegen“. Wie Social Media – Strategien gerade für kleinere Unternehmen (egal ob aus dem Non-Profit- oder aus dem For-Profit-Sektor) funktionieren können, darüber diskutiere ich heute Abend (Dienstag, 3.12., 18.00 Uhr) mit dem .garage-Zeitmanagementexperten  Sven Dönni in der .garage berlin.   Die Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Online-Dienstag“ wird moderiert von Guido Neumann.

Der Eintritt ist frei.

(Foto: F.Ringwald)