auf ein Neues

Mein Jahr war herausfordernd, anstrengend. Ein heftiges auf und ab mit Veränderungen in allen Lebensbereichen. Und am Ende des Jahres stelle ich fest: Es ist gut geworden, so wie es ist. Niemand hat gesagt, dass es leicht sein muss, wenn es gut werden soll. Ohne Unterstützung, Hilfe und Zuneigung anderer Menschen hätte das Jahr auch einen ganz anderen Verlauf und einen anderen Abschluss finden können.

Jetzt blicke ich zurück. Bin voller Glück, Zuversicht und Zufriedenheit. Und voller Demut und Dankbarkeit. Mit diesem Gefühl werde ich ins Jahr 2019 starten und ich werde aus diesem Grundgefühl heraus mehr denn je versuchen, die richtigen Dinge richtig zu tun.

Blogtechnisch gesehen war dieses Jahr eher eine Null-Nummer. Der letzte Beitrag ist am 6. Mai erschienen. Andere Dinge waren dringender, viele sogar wichtiger. Und im letzten Quartal hat meine Blog-Motivation nochmal einen gehörigen Dämpfer bekommen, als ich miterleben musste, dass Rechtsextremisten aus der AFD in alten Blogtexten von mir rumgewühlt haben um Material für Aktionen gegen das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. zu finden.

Nun sind die Dinge neu sortiert. Meine Säge ist geschärft. Mein Fokus richtet sich neu aus und ich bin voller Tatendrang und Energie. Ich fühle mich ein bisschen wie Rocky Belboa im 3. Teil als er – sich all seiner Ängste und Stärken bewusst – beschliesst, wieder in den Ring zu steigen um seinen Angstgegner zu besiegen und seinen Titel zurück zu holen. (Mit dem Unterschied, dass es bei mir zum Glück nicht um Titel geht…… aber einen Angstgegner hat glaube ich jeder 😉 )

Ich werde hier wieder öfters schreiben und Euch teilhaben lassen, an dem, was mir auf meinem Weg durch 2019 so alles begegnet. Facebook dagegen werde ich noch weiter einschränken – ich fühle mich in diesem Netzwerk zunehmend unwohl. Folgt mir gern bei Twitter (@TMampel) – dorthin wird sich der Schwerpunkt meiner Social-Media-Aktivitäten weiter verschieben.

Ich freue mich auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit Euch im Jahr 2019. Lasst uns die Welt ein bisschen besser machen. Zusammen. Jede/r auf seinem / ihren Platz. Jeden Tag. Überall….. auf ein Neues!

Guten Rutsch und „Happy New Year“

2019 – mit dem Auge des Tigers

(Link zu youtube)

da mach ich mit: Pay what you want

Pay-what-you-want

© sozial-pr.net

Immer mal wieder (so auch heute vormittag) wenden sich Menschen an mich, die im sozialen Bereich gründen wollen. Mal eine Kita, mal einen Seniorenservice oder einen Jugendhilfeträger. Offensichtlich habe ich erfolgreich den Eindruck vermitteln können, mich in diesem Bereich gut auszukennen 😉

Diese Gründungsberatungen und -coachings machen mir immer viel Spass. Ich lerne interessante Leute und interessante Ideen und Geschäftsmodelle kennen. Und ich freu mich, wenn ich dabei helfen kann, dass die eine oder andere Idee tatsächlich auch realisiert wird.

„Haklig“ wirds manchmal wenn es ums liebe Geld geht. Eine Stunde Gründungsberatung ist bei mir i.d.R. nicht unter € 100.- zu haben. Bei Leuten, die sich sozial engagieren und was Gutes für die Gemeinschaft tun wollen, ist dieser Preis oft nicht durchsetzbar – nicht weil sie nicht wollen, sondern weil meist die notwendige Kohle hierfür nicht da  ist…. . Und jede Form von Preisverhandlung hat dann immer was vom „orientalischen Basar“.

Auf Facebook bin ich heute auf einen interessanten Beitrag von Christian Müller (www.sozial-pr.net) gestossen, in dem er für seine Kommunikationsberatung für Non-Profit-Organsiationen ein sehr interessantes Preis-Modell anbietet: Pay what you want.

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