Feiert gut!

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Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs ein wunderschönes und friedliches Weihnachtsfest…… Ich hoffe, wir alle können die Zeit gut für uns selbst und mit Menschen, die uns gut tun, nutzen.

Lasst uns bei alledem die Menschen, nicht vergessen, denen es nicht so gut geht wie uns. Sie brauchen unsere Hilfe, Zuwendung und Unterstützung….. und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Aber das wisst Ihr ja!

Herzliche Grüße und alles Gute für die bevorstehenden Feiertage…..

Thomas

Ist der e.V. (noch) ein Modell für Soziale Unternehmen?

wie gehts weiter?

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Im Coaching oder der Beratung von Gründungen im sozialwirtschaftlichen Bereich taucht regelmäßig die Frage nach der passenden Rechtsform auf. Und wie so oft im Leben, gibt es hier nicht DIE richtige oder DIE falsche Antwort.

Entscheidend ist, was man konkret mit der Organisation erreichen will – und WIE man dies will: basisdemokratische Entscheidungsprozesse – oder Steuerung von „oben“? Gewählte Verantwortungsträger auf Zeit oder unternehmerische Verantwortung auf Dauer? Teilhabe und Teilgabe in einem Interessenverbund – oder Einsatz für unternehmerische und wirtschaftliche Ziele?

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Jahrestagung Stadtteilarbeit: Mein Rückblick auf #vska2017

Drei Tage München liegen hinter mir – eine intensive und spannende Zeit in der bayrischen Landeshauptstadt. Der Verband für sozial-kulturelle Arbeit lud zur Jahrestagung Stadtteilarbeit 2017 und über 100 Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Republik trafen sich zum 2-tägigen Fachaustausch im Kulturzentrum Milbertshofen.

 

Traditionell findet am Vorabend des Jahrestagung immer die Mitgliederversammlung des VskA statt. Diesmal begann die Versammlung mit einem inhaltlichen Teil. An 5 Thementischen arbeiteten die Mitglieder an Fragestellungen zur weiteren Entwicklung unseres Verbandes: „Wie werden wir mehr?“, „Wie kann die überregionale Zusammenarbeit der Mitgliedseinrichtungen verbessert und unterstützt werden?“, „Wie können wir die Bildung von Landesgruppen im Verband unterstützen?“ Innerhalb von knapp zwei Stunden kamen sehr viele gute und inspirierende Anregungen und Vorschläge zusammen, die allesamt auf die Aufgabenliste des Bundesvorstandes fürs nächste Jahr gesetzt werden sollten.

Im zweiten Teil der Mitgliederversammlung ging es um die üblichen Formalien und um die Neuwahl des / der Bundesvorsitzenden und  der Nachwahl eines weiteren Vorstandsmitgliedes, notwendig geworden, nachdem unser Vorsitzender Stephan F. Wagner im Juni 2o17 überraschend verstorben ist.

Ich bin sehr stolz und glücklich, fast einstimmig zum neuen Bundesvorsitzenden dieses großartigen Verbandes gewählt worden zu sein. Die Fußstapfen, in die ich da trete sind viel zu groß – Georg Zinner und Stephan F. Wagner waren große und wichtige Persönlichkeiten der deutschen Sozialarbeit und der Bewegung der Nachbarschafts- und Stadtteilzentren  – aber ich bin sicher, dass ich eigene Fußspuren hinterlassen werde. Das in mich gesetzte Vertrauen ehrt und motiviert mich!

Als weiteres Vorstandsmitglied wurde Stefan Markus, Geschäftsführer des Bürgerhauses Obervieland in Bremen gewählt. Eine wunderbare Entscheidung.

Netze nutzen – im sozialen und im digitalen Raum

Der fachliche Teil der Jahrestagung begann am Donnerstag morgen mit einem Vortrag von Hendrik Epe.

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Jahrestagung Stadtteilarbeit 2017

IMG_0344Ich freue mich sehr, dass die Jahrestagung Stadtteilarbeit 2017 in München so gut besucht ist. Das Thema „Netze sinnvoll nutzen – im sozialen und digitalen Raum“ scheint den Nerv der Zeit zu treffen.

Viele Kolleginnen und Kollegen aus Teilen Deutschlands kommen zusammen und tauschen sich darüber aus, wie wir soziale Netze für Nachbarschafts-  und Gemeinwesenarbeit nutzen können und wie wir die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gestalten können.

Verfolgt die Tagung auch bei Twitter oder Facebook unter dem Hashtag #vska2017 bzw. hier: https://www.facebook.com/groups/jahrestagung.stadtteilarbeit/

 

Evernote für Einsteiger: nächster Termin am 19. Dezember in Berlin-Steglitz

Kurzentschlossene (nicht nur aus dem Sozialen Bereich) können sich noch für den nächsten Evernote-Workshop anmelden. Der Kurs findet statt am Dienstag, den 19.12. von 16.00 bis 19.00 Uhr in Berlin-Steglitz.

Der Workshop richtet sich an Menschen, die die Vielzahl ihrer Aufgaben und Projekte effektiver und effizienter managen wollen, an Leitungskräfte und Verantwortungsträger(innen), die immer alles im Griff haben und dabei das Wesentliche nicht aus dem Auge verlieren wollen. Nach einer kurzen Einführung in die Selbstorganisationsmethode Getting Things Done (GTD) von David Allen, lernt Ihr die Grundfunktionen von Evernote kennen und gemeinsam richten wir Evernote so ein, dass Ihr das Programm optimal auf all Euren Devices (Rechner, Tablet, Smartphone) einsetzen könnt.

Ausführlichere Infos findet Ihr HIER (bitte anklicken). Der Kostenbeitrag beträgt € 99.-.

Anmeldungen bitte per Mail an mail@thomas-mampel.de

richtig gründen im Sozialen Bereich – denn auch gute soziale Ideen müssen wirtschaftlich tragfähig sein….

Christian Müller geht in einem lesenwerten Artikel der Frage nach, warum Social Entrepreneurs langfristig denken sollten, wenn sie ein soziales Unternehmen gründen und aufbauen. Seine These in aller Kürze zusammengefasst: Unternehmer(innen), die eine langfristige Mission im Auge haben, ihre Aufgaben und die unternehmerischen Herausforderungen annehmen, werden i.d.R. erfolgreicher sein, als solche, die nur gründen, weil es gerade „in“ ist oder weil es gerade chic ist, die Welt zu retten. Sehe ich auch so. Ich habe im Laufe der Jahre viele mehr oder weniger sympathische Menschen kennengelernt, die sich mit einer sozialen Idee selbständig machen wollten. Die Anliegen waren fast immer durchweg ehrenhaft, oft fehlte mir aber jede Fantasie, wie diese netten Menschen davon leben wollen: keine Idee, wie das Projekt Einnahmen generieren und zu einer gewissen Wirtschaftlichkeit gelangen soll. Einnahmen sind aber wichtig. Klingt banal, muss aber im sozialen Bereich immer mal wieder erwähnt werden: Soziales Engagement lebt nicht von Wertschätzung und gesellschaftlicher Anerkennung allein, die Handelnden müssen ihre Miete bezahlen und ihren Kühlschrank vollkriegen wie jeder andere Mensch auch.
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Einschränkungen

Seit dem 9.8. ist mein Gewicht „stabil“ unter 90 kg. Allerdings knapp und ohne weitere Veränderung nach unten: 89,8 kg. Ich war in der letzen Woche nur  zweimal laufen kurz – mein Fuss machte mir da so ziemlich einen St(r)ich durch die Rechnung. Nach einem Insektenstich ist der Fuss ziemlich angeschwollen und es schmerzte bei jedem Schritt. Ich überlege immer noch, ob ich nun ein Held oder ein Idiot bin, dass ich trotz dieser Einschränkung unbedingt laufen gehen wollte. Auf jeden Fall habe ich beschlossen, es in dieser Woche erst wieder zu wagen, wenn ich keine Schmerzen mehr habe. Dafür gehts zweimal zu Kieser und am Samstag ins Olympiastadion 😉 Mein Arzt hat mir letzte Woche jedenfalls regelmäßigen Sport „verordnet“ – meinem Blutdruck zu liebe, der ein bisschen zu hoch ist…… – und mein Übergewicht wäre da ein zusätzlicher Risikofaktor (sagt er, während er auf meinen stramm gewölbten Bauch guckt…..)

Die Werte der Woche:

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Es geht nicht um Verhalten, es geht um Prinzipien!

Die Zeitschrift Sozialwirtschaft aktuell fragt regelmäßig Experten der Branche, welches Buch sie in ihrer Arbeit am meisten beeinflusst hat. Für die nächste Ausgabe wurde ich angefragt – hier mein Beitrag:

Es geht nicht um Verhalten, es geht um Prinzipien!

Ich habe im Laufe meines Berufslebens viele Bücher über Management und Führung gelesen. Es waren sehr gute dabei und es waren viele schlechte dabei. Gerade am Anfang meiner beruflichen Laufbahn und in der ersten Phase meiner Zeit als Führungskraft war es mitunter schwer zu unterscheiden: Was hat Substanz und ist relevant? Was ist eher „Hokus-Pokus“ und sollte ignoriert werden. Irgendwann begegnete mir dann das Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey. Covey (1932-2012) gehörte zu den einflussreichsten Unternehmensberatern weltweit. In den „7 Wegen“ stellt Covey klar – und das hat mir in der Definition und Reflektion meines eigenen Führungsverhaltens enorm geholfen -, dass es nicht darum geht das Verhalten der Führungskraft zu optimieren, es geht nicht um Technik und Methoden, nicht um irgendwelche Tricks, mit denen man sich und andere motiviert und führt. Es geht vielmehr um grundlegende Prinzipien, es geht um „naturgesetzliche Wege“, die nicht abgekürzt oder durch Verhalten verändert oder beeinflusst werden. Diese Prinzipien gelten immer und überall – und deshalb natürlich auch im Unternehmen, in jeder Organsiation, in jeder Struktur.

Covey beschreibt sehr ausführlich welchen Einfluss die (Nicht-) Beachtung der sieben Prinzipien auf Charakter, Kompetenz und Vertrauen haben. „Unser Handeln bildet ab, was wir sind.“

Die 7 Wege:

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Woche 2: Disziplin

Die 2. Woche meines Projekts #minus10 liegt hinter mir. Gewichtsmäßig bewege ich mich auf die 90 zu…. – es fehlen noch dreihundert Gramm, dann habe ich endlich wieder eine 8 als erste Zahl auf der Waage. Ein kleiner Schritt für die Menschheit – für mich ein erster Meilenstein. Ich habe seit mindestens zwei  Jahren immer über 90kg gewogen.

Rückblickend war die Woche geprägt von Anforderungen an meinen „eisernen Willen“ und hat Disziplin und Standhaftigkeit gefordert. Mein Terminplan war relativ angespannt, einige Muskeln und v.a. mein linker Fuß haben mit kleinen Weh-Wehchen versucht, mich davon zu überzeugen, dass Sport nicht das Richtige für mich ist, das Wetter war oft unangenehm und nass….  – und an jeder Ecke lauern leckere Versuchungen, die mir die eine oder andere Zwischenmahlzeit als unverzichtbar schmackhaft machen wollen…..

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