Keiner weiss Bescheid – alle machen mit? Es geht auch anders…….

Kreative Strategieplanung für Soziale Organisationen und Unternehmen 

Logo_andersberater_color_web-200x89Die Business Canvas, das Design Thinking Modell, die Empathie Map, das Touch Point Modell, das Strategiedreieck, das Moodboard und das Strategietableau bieten mehr als nur die schnelle Visualisierung komplexer Zusammenhänge auf einen Blick. Etablierten Unternehmen, Gründern, temporären Projekten und gemeinnützigen Organisationen bietet der geschulte Umgang mit den unterschiedlichen Modellen eine Vielzahl an konkreten Tools, um die eigene Aufstellung zu überprüfen. Neue Produkte, neue Märkte oder andere interne Prozesse lassen sich mit den Strategiemethodiken hervorragend planen und ausprobieren. Erfolgsrelevante Schlüsselfragen wie Führung, Organisation, Marketing und CSR Management lassen sich mit der Business Canvas, Strategietableau, Moodboard und den anderen dauerhaft entwickeln und im Unternehmen etablieren.

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Zielplan-Canvas: kreativ Ziele erarbeiten – Wirklichkeit gestalten!

IMG_3227Vom 20.-22. November waren die Projekt- und Bereichsleitungen des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. zur Jahresklausurtagung im wunderbaren (und sehr aussergewöhnlichen) Pentahotel Potsdam/Teltow. Wie jedes Jahr stand das Thema „Jahreszielplanung“ auf der Agenda.

Hierfür hatten wir in den vergangenen Jahren ein festgelegtes Verfahren, das sich sehr stark an der HelfRecht-Methode orientierte. Ich hatte H I E R im Blog schon darüber berichtet. Die Methode war gut. Allerdings war in letzter Zeit zu beobachten, dass sich bei den  Kolleginnen und Kollegen – aber auch bei mir selbst – ein gewisser Frust aufbaute. Die Bedingungen unter denen wir alle arbeiten, haben sich in den letzten Jahren doch merklich verändert:

  • Rahmenbedingungen sind nicht mehr stabil. Was vor einem oder zwei Jahren noch richtig und „wegweisend“ war, muss heute nicht mehr stimmen;
  • die Geschwindigkeit aller Prozesse und Abläufe erhöht sich beständig. Das muss man nicht schön finden – das ändert aber nichts. Auch – aber sicher nicht nur – durch die technische Weiterentwicklung aller gängigen Kommunikations- und Arbeitstools wird der zur Verfügung stehende Zeitrahmen zwischen „Reiz“ und „Reaktion“ (oder zwischen „Auftrag“ und „Erledigung“ oder „Anfrage“ und „Antwort“ … etc.) immer enger. Die Kolleginnen müssen in immer kürzeren Abständen auf sich verändernde Bedingungen und Anforderungen reagieren. Das führt häufig dazu, dass die „Alltags-Anforderungen“ gefühlt oder real immer mehr Raum einnehmen -und  für strategische und / oder übergeordnete Aufgaben weniger Zeit zur Verfügung steht.
  • der Anteil der „komplizierten und komplexen Aufgaben und Prozesse“ nimmt zu; immer öfter bewegen sich Kolleginnen und Kollegen in „chaotischen Arbeitssituationen“.  (Wer dazu mehr lesen möchte, dem sei hierzu der Blog von Oliver Schmidt empfohlen, der dies in seinem „HOME“ -Konzept anschaulich erklärt: blog.zwo-punkt-null.de )

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Business Modell Canvas – auch für Non-Profit-Organisationen ideal!

In dem Buch „Business Model Generation – Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer“ wird das Modell der Business Modell Canvas ausführlich erläutert und anhand praktischer Beispiele zur „Nachahmung“ empfohlen. Auch für Non-Profit-Organsiationen und Sozialunternehmen ist die Canvas ein ideales Tool um (z.B. den Shareholdern & Stakeholdern  der Organisation) die wesentlichen Aspekte des eigenen Geschäftsmodells anschaulich dazustellen und sie als Grundlage für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zu nutzen.

In dem heutigen – knapp zehn minütigen – Erklärvideo wird gezeigt, wie eine Business Modell Canvas funktioniert. Das Video liefert einen roten Faden wie man ein Geschäftsmodell anhand eines Business Model Canvas aufbaut. Es werden die einzelnen Schritte kurz beschrieben und grafisch veranschaulicht.

Gestaltet wurde das Video vom Unternehmen bitm@ps, welches sich auf die Realisierung von Projekten im IT und www Bereich spezialisiert hat. http://www.bitmaps.at

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In regelmäßigen Abständen stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!