generationsübergreifendes Verständnis

Gestern bei Hugendubel in der Steglitzer Schloßstraße: Eine sichtlich genervte Mutter erklärt Ihrem fast erwachsenen Sohn, dass der ganze „Internetscheiss“, diese vielen E-Mails und Facebook, XING und so ….sie ganz fertig machen. Sie kommt nicht mehr hinterher. Warum denn ihr Sohn damit so entspannt umgehen könne? Der Sohn, ein attraktiver, gut aussehender Jung-Mann, bleibt stehen, guckt sie liebevoll an, und sagt: „Ich bin halt eine andere Generation.“ Und nach kurzer Pause fügt er hinzu: „Aber wenn ich selbst mal Kinder habe, dann wird es mir genau so gehen, wie Dir jetzt.“ Beide umarmen und sich und gehen weiter. In die Computerbuchabteilung von Hugendubel……