die richtigen Leute an der richtigen Stelle

Think Outside The Box Torn Paper

Ja. Ich gebe es zu. Ich tue mich manchmal schwer mit Personalentscheidungen. Zu oft habe ich nicht auf meinen „Bauch“ gehört und innere Kompromisse gemacht, die ich lieber nicht hätte machen sollen. Mitunter sind dann nervige Querelen und überflüssige Auseinandersetzungen die Folge. Braucht kein Mensch sowas. Und trotzdem mitunter unvermeidbar…..

Häufiger – zum Glück – ist es aber genau umgekehrt: Man stellt Leute ein, die „formal“ nicht die beste Qualifikation mitbringen – aber offensichtlich für eine Aufgabe brennen. Man macht Arbeitsverträge mit Leuten, die „objektiv“ nicht alle Anforderungen für die Stelle erfüllen – aber ein besonderes Leuchten in den Augen haben. Man gibt Leuten eine Chance, die tendenziell eigentlich eher nicht in Frage kommen…….

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Quarter-Review: Blick zurück nach vorn……

© Coloures-pic - Fotolia.com

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Schwuppdiwupp ist das erste Quartal des Jahres schon wieder vorbei. Hatte ich nicht gerade erst Weihnachten und Silvester gefeiert? Habe ich nicht noch bis vor kurzem, allen ein „schönes neues Jahr“ gewünscht? War das Jahr nicht eben noch frisch und unverbraucht und voller neuer Pläne und Ziele?

Es geht rasant voran. Das erste Quartal 2015 ist Geschichte – Zeit für ein „Quarter-Review“. Alles nochmal Revue passieren lassen, Jobs und Aufgaben (aus-) sortieren, Kompass neu ausrichten. Strategien und Pläne überdenken und neu formulieren bzw. schärfen. Fokussierung ist angesagt. Ostern ist ein guter Zeitpunkt für einen „Neuanfang“, für meine persönlich „Auferstehung“.  Denn: Das erste Quartal hat mir ganz schön viel abverlangt und mich zeitweise an meine Grenzen geführt. Sichtbares Zeichen für die LeserInnen dieses Blogs: Es gab relativ wenig Beiträge – mir fehlte schlichtweg die Zeit und die Energie…….

Was waren die Themen der ersten 3 Monate – und wie gehts weiter?

„Unser infrastrukturelles Herz“

In unserer neuen Geschäftsstelle in Lichterfelde-Ost sind wir gut angekommen. Ende des Jahres hier eingezogen, hatten wir die Hoffnung, dass sich unser „Headquarter“ schnell zum „infrastruktuerellen Herz“ des Stadtteilzentrum Steglitz entwickeln würde. Unsere Hoffnung wurde erfüllt: Die internen  Abläufe sind spürbar effizienter und effektiver geworden, Kolleginnen und Kollegen aus den Aussenstellen nutzen die Möglichkeiten, die die neuen Räume bieten, intensiv: Zusammenarbeit und interne Kommunikation haben einen gewaltigen Schub erfahren. Das stimmt mich sehr hoffnungsvoll für die weitere Entwicklung unseres kleinen, sympathischen Vereins.

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Neue Zeiten

GF-Tagebuch #46

© Coloures-pic - Fotolia.com

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Wer mir bei Facebook, Twitter und Co. folgt, hat mitbekommen, dass sich in meinem Arbeitsleben gerade eine Menge bewegt und verändert: Die größte und aktuell sichtbarste Veränderung ist der Umzug der Geschäftsstelle des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.. Ich hatte hierzu an anderer Stelle schon geschrieben: „Die neuen Räume bieten mehr Platz für die Mitarbeitenden der Verwaltung. Darüber hinaus sind nun neben der Geschäftsführung auch alle Bereichsleitungen des Vereins “unter einem Dach”. (…) Beim Raumkonzept wurde großer Wert auf die Schwerpunkte  “Kommunikation” und “Zusammenarbeit” gelegt: Drei Besprechungsräume, die auch für ein Seminare und Schulungen geeignet sind, und eine großer Co-Working-Bereich, in dem 10 Arbeitsinseln für die Mitarbeitenden aus den verschiedenen Einrichtungen, aber auch für Kooperationspartner, das SRL-Innovationsteam oder engagierte Freiwillige / Ehrenamtliche zur stundenweisen bzw. temporären Nutzung zur Verfügung stehen.“

Die neuen Räume – von denen ich wirklich schwer begeistert bin – sind auf Wachstum und Erweiterung ausgelegt. Mit der Aufnahme der Arbeit hier ist das Versprechen verbunden, dass wir uns noch stärker für die sozialen Belange im Bezirk engagieren und noch mehr Verantwortung übernehmen und Engagement zeigen werden.

Ihr werdet in den nächsten Wochen und Monaten von vielen neuen Projekten und Vorhaben hören und auch an dieser Stelle lesen. Vom Förderumfang her eher kleine Projekte wie das „Willkommensprojekt Containerdorf Ostpreußendamm“ werden dabei sein, genau wie große Projekte, wie z.B. ein Social-Franchise-Vorhaben, mit dem wir die überregionale „Bühne“  betreten und unser Know-How und unsere Leistung bundesweit für Jugendhilfeträger zur Verfügung stellen.

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(m)ein kleines Fazit von der deGUT 2014

IMG_3073Zum 30. mal fanden in diesem Jahr die „Deutschen Gründer- und Unternehmertage“ – kurz: deGUT – in Berlin statt. Und in 2014 wieder – wie im Vorjahr – im altehrwürdigen Hangar 2 des alten Flughafen Tempelhof. Am 17. und 18. Oktober gaben sich Gründungsberater, Unternehmensberater, Banken, Dienstleister aller Art und Gründerinnen und Gründer ein „Stell-Dich-ein“. Begleitet wurde die Messe von einem ziemlich umfangreichen Seminar- und Workshop-Programm…

Meine Eindrücke von der Messe in Stichpunkten:

  • die Stimmung war entspannt – keine „Marktschreier“, keine bekloppten Showelemente – stattdessen viel Raum und Zeit für Gespräche mit den Ausstellern…
  • Alles, was in Berlin-Brandenburg Rang und Namen in der Gründungsszene hat, war vertreten: die Bundesregierung, die KfW, die Wirtschaftsförderungen der Bezirke, die IBB und die wichtigen Hausbanken, Coachinginstitute, Anwaltskanzleien, Steuerberater…… und natürlich auch die .garage berlin.
  • es waren relativ viele Gründerinnen und Gründer da. In den Vorjahren hatte ich eher das Gefühl, dass das „Schau-Laufen“ der Gründungsberater und Coaches im Vordergrund steht. Diesmal waren (zumindest an unserem Stand) die Menschen in der Mehrheit, die tatsächlich gründen wollen und nach guten Beratungs- und Unterstützungsangeboten suchen.

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Glücklich ohne Geld !?!

SocialLinks #29

Am 24.6.2014 fand in der .garage berlin eine spannende Diskussionsveranstaltung statt. „Glücklich ohne Geld“ ist der etwas provokante Titel eines Buches von Raphael Fellmer. Er lebt seit viereinhalb Jahren im freiwilligen Geldstreik und ist glücklich damit. Er ist längst zu einer medialen Instanz geworden für die Kultur des Teilens und gegen die Verschwendung.

Für alle, die (so wie ich ) nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, haben wir eine 5-teilige Videodokumentation ins Netz  gestellt, die ich Euch heute in der Rubrik „Links der Woche“ zum anklicken empfehlen möchte.

 

Teil 2  H I E R 

Teil 3  H I E R 

Teil 4 H I E R 

Teil 5 H I E R 

 

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Immer Mittwochs gibts an dieser Stelle  meine  Linkliste der Woche. Ich möchte Euch ein paar gute Projekte, Konzepte, Ideen und Anregungen aus der Welt der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, des Social Entrepreneurship und der Förderung des UnternehmerInnentums ans Herz legen und zur Lektüre empfehlen.  Und machmal finde ich auch Seiten interessant und empfehlenswert, die nicht direkt etwas mit den eben genannten Gebieten zu tun haben – die Ihr Euch aber trotzdem mal anschauen solltet…..

Ich freue mich, wenn Ihr diesen und weitere Beiträge in meinem Blog über Eure Kanäle teilt und weiterverbreitet. Vielen Dank!

celebrate good times…..

Am 4.7. ab 15.00 Uhr feiert die .garage berlin ihren 8. Geburtstag! Und ich möchte Euch ganz herzlich einladen, mit uns zusammen zu feiern. Das Programm kann sich sehen lassen – und sogar das Wetter soll bis zum Freitag wieder besser, ja sogar sommerlich werden…….

 

Infoblatt-8-garage-Geburtstag_16062014 2

 

Programm und Ablauf:

15h Begrüßung und Sektempfang
mit Barbara Loth, Staatssekretärin und stellv. SPD-Landesvorsitzende, Hajo Winkler (Unternehmer und Gründer der .garage Hamburg, Enigma Company Builders), Thomas Mampel, GF der .garage und des Stadtteilzentrum Steglitz e.V..

15:30h Eröffnung der Ausstellung “GründerKöpfe”:

In der großen Halle zeigen wir eine Ausstellung mit Gründerporträts von .garage-Gründer und Inhaber von “photoconcept berlin” Marcus Hinz aus seiner Projekt-Reihe my daily business.
Dazu gibt es Kulinarisches und Spielerisches für Groß (Glücksrad-Fachbuch-Verlosung) & Klein (Die Sandelfe)

Für das leibliche Wohl sorgen:

Hirsch & Eber, dem lecker Wild-Grill
Hasina Eatery, vegetarisch-vegane Köstlichkeiten mit bengalisch-berlinerischem Flair, auch auf Facebook.
und Süßes von Crepes Maman, David Barrois.

16h: Live-Musik der Cover-Band TELTEin der auch .garage-GF Thomas Mampel die Gitarre schwingt.

Und: Wir freuen uns auf Swing und mehr, auf echtes Vinyl vom Plattenteller mit dem ehemaligen Begründer der Berliner Wohnzimmer-Bars und DJ Karel Duba.

18h / 22h .garage goes WM.
Liebe Fußballverrückte, natürlich haben wir an Euch und die Viertelfinalspiele I und II gedacht. Schauen wir zusammen?

 

Wir freuen uns natürlich auch  über Anmeldungen unter geburtstag@garage-berlin.de!

Glücklich ohne Geld

Sicher kennst Du schon unseren Gründer-Dienstag, hast vielleicht schon die eine oder andere Veranstaltung besucht. Am Dienstag, den 24.6. 2014 präsentieren wir in den Räumen der .garage berlin ein ganz besonderes Thema: wie es uns gelingen kann, auch ohne Geld glücklich zu werden.

gluecklich-ohne-geld-072472943Sind wir doch mal ehrlich – im Grunde kreisen doch die meisten Gedanken der Menschen in unserer Gesellschaft um das Thema Geld. Darum, wie man es schnell verdienen kann, wie man es gut anlegt, wie man damit über die Runden kommt. Geld hat einen unglaublich hohen Stellenwert, entscheidet über Ansehen, über Bildung, über unsere Lebenskonzepte. Bisher ging es überwiegend darum, mehr anzuhäufen, um sich damit Freiheiten oder Materielles zu erkaufen.

Doch es gibt auch einen anderen Trend, denn viele Menschen erkennen, dass die Jagd nach dem Geld einen hohen Preis fordert. Nach dem Buch ” Das Sterntalerexperiment” von Heidemarie Schwermer entstanden plötzlich vielerorts Tauschringe. Und dieser Trend hält an. Immer mehr alternative Austauschsysteme werden angeboten und ermöglichen schon jetzt ein Leben jenseits von Konsumterror und Geldwahn.

Hier nun die aktuelle Pressemitteilung der .garage berlin zum Thema: “Glücklich ohne Geld”. Wir laden Dich herzlich ein, dabei zu sein und mitzudiskutieren.

Dienstag, 24.6.2014, Beginn: 18:30h, Einlass: ab 18h

Experten diskutieren in der .garage über alternative Austauschsysteme Raphael Fellmer, Autor des vielbeachteten Buches „Glücklich ohne Geld“, kommt zum Gespräch in die .garage berlin.
Eingeladen hat ihn Carsten Hokema, Experte für Entrepreneurship, Inhaber von innodate Berlin und seit Beginn des Jahres auch Gründungsbegleiter in der .garage.

Ein Leben ohne Geld. Geht das überhaupt in einer Gesellschaft, in der Besitz- und Gewinnbestreben nach wie vor hohe Werte darstellen? „Wenn ja, wie – und vor allem, warum?
Was tun mit den bedrohlichen Verschaltungen in unseren Köpfen, die ein Leben ohne Geld gleichsetzen mit einem Leben ohne Möglichkeiten, ohne Perspektive.

Es ist Zeit für neue Sichtweisen! Kann man ein gutes Leben führen, ohne hauptberuflich ans Geldverdienen zu denken? Keinesfalls? Und wenn doch, wie?

Gemeinsam mit weiteren Gästen werden sie ausloten, welche alternativen Austauschsysteme unsere Gesellschaft schon bereit hält, inwieweit ein solches Konzept auf die Gesellschaft übertragbar ist – was für unternehmerische Konzepte und Impulse sich daraus ableiten lassen. Wo liegen die Chancen und worin die Risiken? Und: Wieso ist es so schwer für uns, uns ein Leben ohne Geld vorzustellen?
Raphael Fellmer lebt seit viereinhalb Jahren im freiwilligen Geldstreik und ist glücklich damit. Er ist längst zu einer medialen Instanz geworden für die Kultur des Teilens und gegen die Verschwendung.
Corinna Vosse, Wissenschaftlerin und Forscherin, u.a. zu Alternativen Austauschsystemen. Sie leitet die Klimawerkstatt Spandau und die Akademie für Suffizienz, eine geldlose Akademie und Lernort in der Priegnitz.
Frank Becker, Dipl. Volkswirt und Mitarbeiter bei kubus mit dem Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung im Kontext regionaler Ökonomie sowie Wieder- und Weiterverwendungsstrategien. An der TU Berlin tätig im Bereich Kooperation Wissenschaft / Gesellschaft.

Moderation: Carsten Hokema, Inhaber von innodate, re-thinking Business

 

Dieser Beitrag stammt von Jeannette Hagen und wurde zuerst auf blog.garageberlin.de veröffentlicht!

Bitte teilt diesen Beitrag massenhaft – Danke!

.garage berlin: 8 Jahre – und jetzt gehts erst richtig los!

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Anlässlich des bevorstehenden 8. Geburtstages der .garage berlin am 4.7.2014 hat mich  Kirsten Kohlhaw, .garage-Frau für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, zum Interview gebeten.

Falls Ihr das lesen möchtet – hier isses:

Herr Mampel, Sie haben die .garage berlin ins Leben gerufen. Wie kam das Projekt .garage in Ihren Fokus?

Die Idee, ein Gründungsprojekt für arbeitslose Menschen zu machen, kam 2004 / 2005 im Rahmen der Arbeit im Stadtteilzentrum Steglitz auf. Die sogenannten Hartz-Gesetze waren noch ganz frisch und es gab wenige Ideen, was man mit der neuen Gruppe der sogenannten ALG-2-Empfänger machen soll. Die waren zum Teil gerade einmal ein Jahr arbeitslos, galten aber schon als „langzeitarbeitslos“ und waren durch diese Form der Stigmatisierung gleich „ganz unten“ angekommen. Über XING – ich glaub, das hieß damals noch openBC – wurden wir auf das Projekt .garage aufmerksam, das sich in Hamburg genau dieser Zielgruppe widmete und arbeitslosen Menschen Unterstützungsangebote für den Existenzgründungsprozess unterbreitete. Wir waren uns mit den Hamburger Kollegen sehr schnell einig, dass wir dieses Konzept nach Berlin transferieren wollen.

Innerhalb der letzten Jahre ist daraus ein Unternehmenszentrum geworden, das auch für Unternehmer in der Nachgründungsphase Beratungsangebote bereithält, sei es über das Gründercoaching Deutschland oder die selbst noch ganz jungen .andersBerater.

Wie lange hat es damals gedauert vom ersten Gedanken an die .garage berlin bis zum Start der ersten Gruppe?

Die ersten Kontakte nach Hamburg waren 2005. Im Juli 2006 startete dann der Betrieb der .garage berlin in den Räumen in der Holsteinischen Straße.

In welchem Bereich haben Sie damals die ersten angehenden .garage-Absolventen und Gründer mit Dozenten-Input unterstützt?

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Gute Nachrichten für GründerInnen!

Diese Nachricht aus dem Newsletter von Dr. Andreas Lutz (www.gruendungszuschuss.de) teile ich gern!

Gründercoaching Deutschland verlängert: 50% Beratungsförderung noch bis Jahresende

„Sie haben sich innerhalb der letzten fünf Jahren selbständig gemacht? Dann sollten Sie die Möglichkeiten des KfW Gründercoaching nutzen. Geben Sie Ihrem Unternehmen einen Schub nach vorn, zum Beispiel mit einer Strategie zur Neukundengewinnung oder durch eine betriebswirtschaftliche Beratung, mit der Sie Ihre Abläufe besser organisieren und künftig Zeit und Geld sparen.

© Trueffelpix - Fotolia.com

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Wir empfehlen Ihnen dafür erfahrene und seriöse Unternehmensberater in Ihrer Nähe, mit denen Sie ein kostenloses Vorgespräch führen können und alles über das Förderprogramm erfahren. Zehntausende Unternehmer haben die Förderung bereits genutzt – warum nicht auch Sie?  Nur noch bis zum 15.6.  – danach nie wieder“ war über das Förderprogramm zu lesen. Tatsächlich sollte das Gründercoaching in der bisherigen Form per Ende Juni auslaufen, der 15.6. war der letztmögliche Tag für die Antragstellung.

Nun haben Bundesregierung und KfW die beliebte Förderung um sechs Monate bis zum Jahresende verlängert. Sie wollen damit eine Förderlücke bis zum Beginn der neuen ESF-Förderperiode verhindern. Sprich: Zeit gewinnen, um über die künftige Förderung von Gründungsberatungen in Ruhe entscheiden zu können. Ob es dann noch eine Förderung in Höhe von 50 Prozent der Beratungskosten geben wird – bis fünf Jahre nach der Gründung – das ist unsicher. Also besser jetzt handeln!

Die Antragstellung muss nunmehr spätestens bis 15.12.2014 erfolgen, um dann noch vor dem Jahresende zugesagt werden zu können. Für die eigentliche Beratung bleiben nach erfolgter Zusage dann noch sechs Monate Zeit, bis die Abrechnungsunterlagen eingereicht werden können.

Warten Sie nicht, bis Sie unter Zeitdruck geraten, sondern sprechen Sie jetzt in aller Ruhe mit einem von uns ausgewählten und geprüften Berater.“

Von der KfW zertifizierte BeraterInnen für das Gründercoaching Deutschland findet Ihr (auch) bei der .garage berlin! Euer Vorteil: 20 Coaches auf einen Streich. Weitere Infos unter www.garageberlin.de

 

.garage Berlin + Baumhaus Berlin gemeinsam für Nachhaltigkeit, Kreativ- und Sozialwirtschaft.

Ergänzend zu meinem Beitrag vom 24. Januar 2014 über meine Begegnung mit den Gründern des Projektes „Baumhaus Berlin“ (zum Beitrag H I E R klicken) möchte ich Euch heute diese aktuelle Presseinformation aus der .garage berlin zur Kenntnis geben. Ich freu mich riesig….

 

Die .garage berlin GmbH und das „Baumhaus Berlin“ haben am Freitag, den 14.3.2014 eine enge Zusammenarbeit beschlossen. In der Kooperationsvereinbarung von Karen Wohlert und Scott Bolden vom Baumhaus und Thomas Mampel, Geschäftsführer der .garage berlin GmbH heisst es:

„Ziel der Kooperation ist die Entwicklung eines gemeinsamen Coaching-& Beratungsprogrammes zur Unterstützung von Gründungen im Bereich Nachhaltigkeit, Kreativ- und Sozialwirtschaft.“

Der Standort des Baumhauses im Berliner Wedding (Bezirk Mitte) soll zu einem Hub für lokalen Social/Sustainable Entrepreneurship entwickelt werden.

Die Initiative richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die sich selber aktiv für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung einsetzen wollen – sei es mit persönlichen, sozialen, kulturellen, ästhetischen, ökonomischen oder ökologischen Ansätzen.

Sie sollen in ihrer beruflichen Existenz, bei der Entwicklung nachhaltiger Ideen und Projekte in ihrer wirtschaftlichen Tragfähigkeit gestärkt werden. Dabei liegt der Fokus darauf, ein Programm zu entwickeln, das gerade auch im Umfang kleinere und direkt wirkungsvolle Geschäftskonzepte umfassend fördert und vernetzt. Es geht um Ideen, die praktisch, konkret und lokal umsetzbar sind.

„Geschäftsideen sind wie Bäume.“, so Thomas Mampel. „Sie müssen Wurzeln ausbilden, damit sie Bestand haben, geschmeidig bleiben, um sich mit ihrer Umgebung zu bewegen und wachsen, damit ihre Blätterkrone das Sonnenlicht einfängt.“ Diese Wachstums- und Pflegeprozesse zu begleiten ist unsere Aufgabe.“