Herthaner spenden Pfandflaschen

Auf Facebook habe ich eine Seite eingerichtet, für die ich auch hier in meinem Blog werben möchte. Sie richtet sich vor allem – aber nicht nur – an die Hertha-Fans unter meinen LeserInnen:

IMG_2039„Liebe Herthaner…… Diese Seite will Werbung machen für eine kleine Spenden-Aktion! Vor jedem Heimspiel ziehen zahlreiche Pfandflaschensammler an unserem Stadion ihre Runden und sind auf der Suche nach ein paar Flaschen, die sie zu Geld machen können. Ich finde: Wir Herthaner sollten diesen Männern und Frauen ein bisschen helfen! Wie? Ganz einfach: Bringt zu jedem HerthaBSC Heimspiel eine Plastiktüte mit Pfandflaschen mit und stellt sie am Straßenrand ab. Ohne uns großartig anzustrengen, könnten wir so ein bisschen zusätzliches „Einkommen“ für die Leute realisieren….. Macht Ihr mit?“

Hier gehts zur Facebook-Seite: https://www.facebook.com/pages/Herthaner-spenden-Pfandflaschen/788682804516919

Ich würde mich freuen, wenn viele von Euch diese kleine Aktion unterstützen würden!

Dieser Beitrag darf natürlich auch gern massenhaft geteilt werden 😉 #hahohe

 

Hertha und Union: alte (Fan-) Freundschaft rostet nicht! Oder…..?

Am 3.9.2012 veröffentlichte die Fußballzeitschrift  „11Freunde“ den nachfolgend dokumentierten Artikel. Vor dem Hintergrund des anstehenden Stadtderbys am 11.2. im Olympiastadion würde ich mich freuen, wenn der Geist der alten Zeit, auch im Stadion wieder spürbar wird und die sog. „Ultras“ mit dem „Kriegsgeschrei“ aufhören würden…..

„Am 8. Mai 1979 herrschte im Berliner Olympiastadion gähnende Leere. Gerade einmal zehntausend Besucher hatten den Weg zur deutsch-deutschen Begegnung zwischen Hertha BSC und Dynamo Dresden gefunden. Der DDR-Kontrahent aus dem Elbtal weckte nur wenig Begeisterung beim Berliner Publikum. Nur 14 Tage zuvor war die Hertha vor 75.000 Zuschauern trotz eines glanzvollen Auftritts im UEFA-Cup-Halbfinale gegen Roter Stern Belgrad ausgeschieden. An diesem Tag stand allerdings nur ein sportpolitischer Auftrag für die Hertha auf der Tagesordnung: die Demonstration gesamtdeutscher Annäherung.

Die Hertha-Fankurve im Olympiastadion nahm diesen Auftrag ganz besonders ernst. Kurz nach dem Anpfiff intonierten die Hertha-Fans wie immer Gesänge und Sprechchöre. Jedoch war das Außergewöhnliche daran, dass die Sympathiebekundungen der Zuschauer auf den Rängen nicht den beiden Teams auf dem Rasen, sondern einer nicht anwesenden Ost-Berliner Mannschaft galten. Die Hertha-Fans schickten mit ihren »Union, Union, eisern Union!«-Sprechchören deutlich vernehmbare Grüße via SFB-Fernsehen über die Mauer hinweg zu den Fans des 1. FC Union nach Ost-Berlin. Eine Spielpaarung Hertha BSC gegen den 1.FC Union hätte in jener Zeit weit mehr Zuschauer ins Olympiastadion gelockt. Doch eine solche Begegnung wurde von DDR-Seite mit Absicht verhindert. Mit Argwohn hatte die DDR-Sportführung zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein Gesamtberliner Zugehörigkeitsgefühl im Fußball über Grenzen und Mauern hinweg entstanden war, das der offiziellen Berlin-politischen Ausrichtung der DDR konträr entgegen stand.“

Den  ganzen Artikel lesen……..

Quelle: 11Freunde

Quelle: 11Freunde