Neue Nachbarn – Herzlich willkommen!

Gestern erreichte mich die Einladung zum 3. Interkulturellen Dialog Steglitz-Zehlendorf, die ich gern weit streuen und deshalb mit Euch teilen möchte. Veranstalter die Beauftragte für Integration und Migration des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf.

Blöderweise bin ich selbst an dem Tag nicht in Deutschland – aber natürlich werden einige  MitarbeiterInnen vom Stadtteilzentrum Steglitz dabei sein. Ihr auch?

Hier der Text der Einladung: 

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei sende ich die Einladung zum diesjährigen Interkulturellen Dialog mit dem Thema „Neue Nachbarn- Neue Chancen- Neue Herausforderungen – Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf“ am Freitag, 7. November 2014, 18 – 20.30 Uhr im Bürgersaal, Rathaus Zehlendorf, mit der Bitte um Weiterleitung und Verteilung in Ihren Netzwerken.  Vielen Dank!

SolidaritätPodiumsdiskussion und Gedankenaustausch mit dem Bezirksbürgermeister von Steglitz-Zehlendorf, Norbert Kopp sowie Claudia Schütz, Landesamt für Gesundheit und Soziales; Martina Mauer, Flüchtlingsrat Berlin; Günther Schulze, Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf; Georgi Ivanov, Amaro Foro e.V.; Suada Dolovac, Gierso Boardinghouse GmbH (Betreiberfirma der Flüchtlingsunterkünfte).

Es werden auch Bewohner_innen der Wohnheime bei der Veranstaltung anwesend sein, die sich darauf freuen, mit der Hilfe von Sprachmittlern mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

(…) Das Leben mit den neuen Nachbarinnen und Nachbarn bringt neue Chancen für den gesellschaftlichen Aufbruch mit sich, ist jedoch auch eine große Herausforderung für alle Beteiligten, ein gutes Miteinander zu gestalten.

Grußwort:  Barbara Loth, Berliner Staatssekretärin für Integration und Frauen.

Moderation:  Gerald Saathoff, Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf, Leiter des Stadtteilzentrums Villa Mittelhof in Zehlendorf

Das Janko Lauenberger Trio (Gypsie Musik & Jazz)  spielt um 20 Uhr zum Ausklang der Veranstaltung  Gypsie Musik und Jazz.

Der Eintritt ist frei.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen, Marina Roncoroni