Millionäre aufgemerkt: Ihr werdet gebraucht!

Heute saß ich mit Jeannette Hagen zusammen und wir haben mal wieder ein bisschen Austausch betrieben über unser gemeinsames Projekt Kunst für Demokratie. 

Jeannette ist eine überdurchschnittlich engagierte Aktivistin für Demokratie und Menschenrechte. Und es ist mir eine große Ehre, mit ihr gemeinsam die Geschäftsführung für die Kunst für Demokratie UG innezuhaben. KFD hat wichtige Anliegen: „Alle angedachten Projekte von Kunst für Demokratie verfolgen das Ziel, Demokratie mit künstlerischen Mitteln für jeden erfahrbar zu machen. Das Gefühl der Teilhabe wird ebenso vermittelt, wie besonders bei den Jüngeren Empathie, Sinneswahrnehmungen und das Vertrauen in die Selbstwirksamkeit gestärkt werden. Wenn wir Demokratie leben wollen, brauchen wir die inneren Voraussetzungen dafür. Die Basis wird im Kindesalter gelegt, kann aber auch bei Erwachsenen immer noch gefestigt werden. Kunst öffnet Türen und Räume.

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Kunst für Demokratie

Der eine oder die andere hat es sicher schon mitbekommen. Zusammen mit Jeannette Hagen habe ich die gemeinnützige Organisation „Kunst für Demokratie gUG“ gegründet. Jeannette steuert die Geschicke des Projekts als Geschäftsführerin. Mit Kunst für Demokratie (KfD) wollen wir uns einmischen in einen politischen Diskurs zur Stärkung unserer Demokratie, die wir aktuell durch demokratiefeindliche Bewegungen und Parteien gefährdet sehen. Kunst für Demokratie führt selbst Veranstaltungen duch und sammelt Geld für Projekte, die sich für eine demokratische und offene Gesellschaft engagieren. Dabei arbeitet KfD über drei Säulen: Zum einen veranstalten wir Aktionen, Workshops und Projekte, um indirekt Einfluss auf politische Prozesse zu nehmen. Wir möchten, dass Demokratie und Politik wieder greifbar werden und Menschen das Gefühl haben, Mitgestalter zu sein und Teilhabe an gesellschaftlichen und politischen Prozessen zu haben. Bei der zweiten Säule werden mittels Auktionen und Veranstaltungen Gelder akquiriert, die anderen Hilfsorganisationen zugute kommen. Mit der dritten Säule organisiert KfD Ausstellungen und Veranstaltungen, um geflüchteten oder verfolgten Künstlern mehr Sichtbarkeit zu ermöglichen.

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