4 Schritte vor…

Das war wieder eine rasante Woche. Volles Programm und in ein paar Angelegenheiten wieder den einen oder anderen großen Schritt vorwärts gekommen:

  • Unser Antrag für den Ausbau (eigentlich fast ein kompletter Neubau) einer neuen Kita unseres Vereins in Alt-Marienfelde ist in dieser Woche komplett fertig gestellt und an die (hoffentlich) fördernden Stellen rausgeschickt worden. Jetzt bitte Daumen drücken – wenn alles klappt, gibt es im Laufe des Jahres in Marienfelde 60 neue Kitaplätze. Kann die Ecke gut gebrauchen!
  • Unsere Weiterbildungsmaßnahme „Flüchtlingshelfer/in“ scheint genau den Nerv der Zeit zu treffen. Wir starten am 1.2. mit dem ersten Kurs – und habe jetzt schon Anmeldungen für die zweite Ausbildungsgruppe, die am 7.3. startet. (weitere Infos findet Ihr hier: garagelernhaus.de/fluechtlingshelfer – könnt Ihr bitte gerne teilen. Danke!)
  • Zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e.V. (B.A.H.) bieten wir einen gemeinsamen Lehrgang „Fachwirt/in im Sozial-/Gesundheitswesen“ an. Zusammen mit der B.A.H. haben wir ein Angebot entwickelt, dass sich speziell an Leitungskräfte und Pflegedienstleitungen in ambulanten Pflegediensten richtet. Unsere gemeinsame Presseinformation findest Du hier: garagelernhaus.de/kooperation-mit-der-bundesarbeitsgemeinschaft-hauskrankenpflege-e-v – Wir freuen uns, dass der Kurs im Frühjahr 2016 startet!
  • Unser neues „Baby“ – ein Jugendwohnprojekt für unbegleitete, minderjährige Geflüchtete in Berlin-Spandau, läuft gut an….. Die Finanzierung scheint in „trockenen Tüchern“, die Perspektive ist prächtig: so wie es scheint, können wir an diesem Standort eine langfristige Perspektive entwickeln.

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Commitment ist alles

Pfeil von einem Kompass zeigt in Richtung Mission

(c) fotolia.com

Wenn ich  die zurückliegende Woche unter ein „Motto“ stellen sollte, dann würde ich mich für den Satz „Commitment ist alles“ entscheiden.

Mit insgesamt 24 Terminen – Mitarbeiter-gesprächen, Planungsmeetings und Sitzungen – waren die 5 Arbeitstage recht gut gefüllt. Interessanterweise ging es in fast allen Gesprächen und Meetings um wichtige Grundlagen der vor uns liegenden Arbeit: Stellen-  und Aufgabenbeschreibungen müssen entweder neu entwickelt oder angepasst und neu verhandelt werden, da sich die Schwerpunkte unserer Arbeit – und damit die Anforderungen an jeden einzelnen von uns – verändern; unser Projekt „StadtteilZeitung“ soll neu aufgestellt und neu ausgerichtet werden; neue Standorte, die entstehen wollen geplant, neue Projektideen mit Leben erfüllt werden; für unsere Notunterkunft (und alle weiteren Unterkünfte, die noch kommen werden) wollen wir hauseigene Qualitäts- und Leistungsstandards entwickeln und festlegen; in bezirklichen Gremien und Arbeitsgruppen bereiten wir uns auf große Herausforderungen und neue Themen vor, die unseren Arbeitsalltag in diesem Jahr massiv beeinflussen werden – u.a. dem zu erwartendem stärkeren Zuzug von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in unseren Bezirk. Kurzum: Wir planen, organisieren, koordinieren und reflektieren unsere Vorhaben, Verpflichtungen und die Umsetzung unserer Ideen.

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Aller Anfang ist leicht.

5565136539_6661d64e54_zDie erste Arbeitswoche des Jahres liegt hinter mir. Eine intensive, schnelle Woche. Ich profitiere davon, dass ich „zwischen den Jahren“ ein bisschen auftanken und durchatmen konnte. Das macht den Anfang leicht(er).

Denn: die erste Arbeitswoche hatte es in sich:

Montag: Kiez-AG für die Flüchtlingsunterkunft Ostpreußendamm und Planungsrunde für das neue Projekt „Jugendwohnen Kladow„;

Dienstag: Bau- und Antragsplanung mit Architekten und unserer Bereichsleitung für unseren geplanten Kita-Neubau in Marienfelde, dann Übergabe der Jugendwohneinrichtung in Kladow an das Stadtteilzentrum Steglitz durch den Verwalter, abends mit unserer Band „Telte“ unplugged in der Notunterkunft Kiriat-Bialik, die wir seit November betreiben.

Mittwoch und Donnerstag: Mampel in Frankfurt/M.;  unser Jugendwohnprojekt  in Kladow nimmt – nach nur einer Woche Vorbereitungszeit – seinen Betrieb auf, die ersten unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten ziehen ein….

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