Subsidiaritätsprinzip – in leichter Sprache erklärt

SocialVideo #27

In meinem GF-Tagebuch #26 habe ich in meinem Beitrag Bezug genommen auf das Subsidiaritätsprinzip. Ich weiss natürlich, dass Ihr alle wisst, was das ist. Trotzdem möchte ich Euch dieses kurze Video zum Thema sehr empfehlen. „Es klingt sperrig und abstrakt, aber das Subsidiaritätsprinzip ist grundlegend für die soziale Arbeit in Deutschland. Die Diakonie Bayern erklärt es am Beispiel von Werner und zieht auch einen Vergleich mit anderen Ländern.“

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

Ich freu mich sehr, wenn Ihr diesen Beitrag  (und weitere meiner Beiträge) über Eure Kanäle teilt & weiterleitet. Vielen Dank!

geBALLt gegen Armut

SocialVideo #26

Fussball ist das beherrschende Thema dieser Tage – und  auch  dieser Blog kommt nicht umhin, sich speziellen Aspekten der schönsten Sportart der Welt zu widmen…..

In der letzten Woche hatte ich Euch in den „Links der Woche“ ein paar WM-bezogene Fussballprojekte vorgestellt. Ein weiteres sehr schönes Projekt fand am 7.6.2014  in Berlin statt: gBALLt gegen Armut (www.geballt-gegen-armut.de). Eine Woche vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien kickten ehemalige Nationalspieler und andere legendäre Helden des runden Leders, um das Thema Armut ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. „Weil Armut nicht allein eine materielle Frage ist. Von Armut betroffene Menschen sind auch im Hinblick auf Gesundheit, Bildungschancen und der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben weitgehend ausgegrenzt.“ Gegen diese Entwicklung haben der Internationale Bund (IB), die GEBEWO – Soziale Dienste und Gangway e.V. – mit einem  Benefizspiel ein geBALLtes und sichtbares Zeichen gesetzt.

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Immer montags  stelle ich Euch ein Video vor, in dem spezielle Aspekte meines “Kernthemas” Sozialwirtschaft / Sozialarbeit / Social Entrepreneurship vorgestellt, beleuchtet und / oder diskutiert werden. Und hin und wieder empfehle ich auch Dinge, die andere Bereiche unseres Arbeitslebens berühren. Anregungen und Tipps nehme ich gerne entgegen.

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wellcome – Hilfe für junge Familien per Social Franchise

SocialVideo #26

Auch in dieser Woche möchte ich ein ausgezeichnetes Transferprojekt vorstellen. Eines der Beipspielprojekte, die deutlich machen, dass Social Franchising enorme Entwicklungs- und Zukunftschancen haben kann, wenn Idee, Partner und Konstrukt stimmen. Das Beispiel ist aus dem Buch „Gutes einfach verbreiten“ entnommen.

„wellcome“  vermittelt ehrenamtliche ehrenamtliche Helfer an junge Familien, die in den ersten Monaten punktuelle Unterstützung bei der Kinderbetreuung brauchen. Die Freiwilligen bilden zudem die Schnittstelle zu professionellen Unterstützungsangeboten. Inzwischen werden 250 Standorte in ganz Deutschland von der Zentrale in Hamburg aus koordineirt. wellcome ist nicht nur eine wirksame Hilfe für junge Familien, sondern auch ein gutes Beispiel wie Innovationen mit der Hilfe von Kooperationen verbreitet werden können.“

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Vom Knast in den Chefsessel…. unternehmerisches Talent in die richtigen Bahnen lenken!

SocialVideo #24

Oft hört man von Wirtschaftsbossen und vermeintlich erfolgreichen Managern, die den Weg vom Schreibtisch in den Knast antreten. (Ich will jetzt auf gar keinen Fall einen Beitrag zum Thema „Hoeneß“ bloggen….). Gier, Maßlosigkeit, Selbstüberschätzung – einige der Gründe, warum aus Vorzeige-Unternehmern Kriminelle  werden.

Aber geht das eigentlich auch umgekehrt? Was passiert, wenn man Geschäftssinn, Risikobereitschaft, Engagement, Markt- und Zielgruppenfokussierung von verurteilten Gaunern und Verbrechern in produktive, gesellschaftlich akzeptierte Bahnen lenkt? Schaffen sie den Sprung  aus der Zelle  in die Welt des Unternehmertums?

Das Projekt Leonhard  ist ein gemeinnütziges Unternehmen zur unternehmerischen Qualifizierung von Gefangenen und will Strafgefangenen durch ihre Arbeit den Weg zurück in die Gesellschaft ermöglichen bzw. erleichtern. Das heutige Video der Woche stellt die Arbeit des Projekts vor.

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Soziale Innovation verbindet wirtschaftliches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung

SocialVideo #21

Drängende gesellschaftliche und soziale Probleme können in den alten Denk- und Handungsgstrukturen oftmals nicht mehr angemessen und nachhaltig bearbeitet, geschweige denn gelöst werden. Der Ruf nach Innovation wird auch im sozialen Bereich  immer lauter. Stefan Zollondz hat in seinem sozialarbeiterblog hierzu mal geschrieben: „Die zunehmende Ökonomisierung der Leistungen im Bereich der Sozialarbeit stellt vor allem die großen Wohlfahrtsverbände mit ihren traditionellen Werten und etablierten Strukturen vor immer größere Herausforderungen bei der Finanzierung und Weiterentwicklung ihrer Angebote. Soziale Innovationen gehen scheinbar viel öfter von kleinen Organisationen und Vereinen aus, die sich flexibel und ausschließlich auf ein Thema konzentrieren. Den großen Verbänden – als „Vollsortimenter“ – scheint es hingegen schwer zu fallen, soziale Innovationen mit ihrem traditionellen Wertekanon, ihrem Overhead und ihrem Qualitätsmanagement in Einklang zu bringen.“

Doch was sind eigentlich soziale Innovationen, was bedeuetet es „innovativ zu sein“ ?

Professor Dr. Peter Russo vom Institute for Transformation in Business and Society (INIT) an der EBS Business School erklärt im heutigen „Video der Woche“ , was soziale Innovationen sind und wie sie wirtschaftliches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung verbinden können.

Weitere Informationen findet  Ihr unter http://www.ebs.edu/init

 

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Verdien Dein eigenes Geld.

SocialVideo #19

Menschen zu helfen, auf eigenen wirtschaftlichen Beinen zu stehen und ohne Transfer-Leistungen  ein unabhängiges, selbständiges  Leben zu führen – das ist eine der Ideen, die ich mit dem Begriff social entrepreneurship   verbinde und das ist das zentrale Ziel der .garage berlin GmbH, deren geschäftsführender Gesellschafter ich bin.

Die .garage versteht sich als Unternehmerschule und  Unternehmerschmiede für Menschen, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig machen wollen. Für all jene, die diesen Schritt bereits hinter sich haben und noch erfolgreicher werden oder ihr Unternehmen „fit für die Zukunft“ machen wollen bieten wir Unternehmens- und Strategieberatung an.

Aber nicht nur für GründerInnen aus Arbeitslosigkeit ist die .garage eine hervorragende Adresse. Mit dem neuen Standbein die .andersberater sprechen wir GründerInnen sowie Unternehmen und Organisationen aus dem sozialwirtschaftlichen und dem kreativen Bereich an.

In dem heutigen Video der Woche könnt Ihr Euch ein gutes Bild machen – von den Leuten, die für die .garage arbeiten, von unserer Philosophie, unseren Überzeugungen und Haltungen und vom Spirit, der alles durchdringt, was in der .garage getan und gedacht wird….

Über Feedbacks würde ich mich freuen….

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Urlaub vom Ego

SocialVideo #18

Die meisten von Euch dürften mitbekommen haben, dass ich ab heute für die nächsten 2 Wochen Urlaub mache…. Urlaub heisst für mich nicht, dass ich den ganzen Tag nichts  mache. Urlaub heisst für mich. dass ich mehr von den Sachen machen kann, die sonst – im Arbeitstrubel – ein bisschen zu kurz kommen oder in den Hintergrund treten. Musik machen  gehört dazu (das mache ich mit „Telte“ am kommenden  Wochenende  ganz intensiv in Polen bei unserem Gastspiel…) , lesen, schreiben, Sport….  Mein (haupt-) berufliches Ego tritt ein bisschen in den Hintergrund – andere Interessen dürfen in den Vordergrund treten.

„Urlaub vom Ego“ ist auch der Titel des heutigen „Videos der Woche“: Die Beschreibung zu dem sehenswerten Film verspricht: „Spannendes Engagement im sozialen Brennpunkt: Der Deutsche Bürgerpreis hat einige PULS-Teilnehmer bei ihren ersten Erfahrungen mit freiwilligem Engagement mit der Kamera begleitet – im Naturschutz Schleipfuhl, Pflegewohnzentrum Wuhlepark und Familienzentrum Buntes Haus.
Das Sommercamp in Berlin unter dem Motto „Urlaub vom Ego“ bietet Jugendlichen die Chance, ganz neue Erfahrungen zu sammeln und gemeinsam mit anderen aktiv in ihrer Stadt mit anzupacken.  Das PULS Camp ist eines der Siegerprojekte 2012 der Initiative JUGEND HILFT! des Vereins Children for a better World e.V.. Der Verein fördert und zeichnet soziale Projekte von Kindern und Jugendlichen aus.“

„Urlaub vom Ego“ – nicht nur für mich gut, sondern  für alle , die ihren Horizont immer mal wieder ein Stück weit erweitern wollen. Und das gilt sicher nicht nur für junge Leute 😉

 

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Careleaver – nach der Jugendhilfe gehts weiter……

SocialVideo #17

Careleaver – das sind junge Menschen, die ihren Weg in die Erwachsenenwelt mit Unterstützung von Maßnahmen der Jugendhilfe gemeistert haben und nun im Anschluss an diese Maßnahmen  den weiteren Lebensweg selbständig zu bewerkstelligen  haben. Careleaver  haben sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen, das einen Erfahrungsaustausch und Unterstützung auf dem Weg in ein selbstständiges Leben nach der Jugendhilfe bietet. „Wir sind junge Menschen, die die Erfahrung gemacht haben in außerfamiliären Wohnformen zu leben. Wir haben stationäre Jugendhilfeerfahrung, haben in Pflegefamilien oder stationären Wohngruppen gelebt.
Ohne familiäre Unterstützung den Weg in die Selbstständigkeit zu bestreiten, kann einen Menschen vor eine Vielzahl an lebenspraktischen und emotional belasteten Problemlagen stellen. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen, um diesen Problemlagen ohne familiären Rückhalt gestärkt begegnen zu können und unser Leben positiv zu gestalten.“

In dem heutigen Video der Woche stellen die Careleaver  sich und ihre Arbeit vor….

 

weitere Infos: www.careleaver.de

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Stadtteilagenten sind unter uns…..

Video der Woche #15

Der heutige Film ist unter künstlerischen und /oder ästhetischen Gesichtspunkten ganz sicher kein Meisterwerk. Ich finde ihn trotzdem sehenswert, weil sich  hier KollegInnen mal mit einer ganz anderen Haltung und mit klarer / professioneller Dienstleistungsmentalität an das sonst häufig eher spröde  daher kommende Thema „Stadtteilarbeit“ heran wagen, das dann gern auch oft aus einer „Defizitperspektive“ heraus betrachtet wird…..

Die Macher nennen sich die „Stadtteilagenten“. Auf ihrer Seite heisst es: „Wir sind Ihre kompetente Lösung für die Arbeit in Ihrem Quartier. Wir bieten Ihnen Beratungen in Bereichen der Stadtteilentwicklung, der Bürgerpartizipation und der Integration an. Ebenfalls stehen wir gerne für Sie bereit, direkte Stadtteilarbeit für Sie, mit Ihnen und den Bürgern zu leisten. Denn nur die Zusammenarbeit aller sozialen, ökonomischen und ökologischen Akteure ist die Basis einer guten, integrierten Stadtentwicklung.
(…)  Durch die enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern werden gezielte Projekte und Maßnahmen entwickelt, sie gemeinsam initiiert, begleitet und analysiert. Wir stehen Ihnen in allen Bereichen für die Entwicklung Ihres Stadtteils zur Verfügung.“

Weitere Infos: www.stadtteilagenten.de

 

 

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Kartoffel werden

Video der Woche #14

„Kartoffel werden – Ein Film über Einbürgerung“ ist der Titel des neuen „Videos der Woche“ auf mampel´s welt. „Wie wird man eigentlich DeutscheR? Wie fühlt sich das an? Welche Gründe haben Menschen, sich einbürgern zu lassen? Wie reagieren Familien und Freunde darauf? Welches bürokratische Verfahren steckt dahinter? Und wie feiert die Niedersächsische Landeshauptstadt Hannover Einbürgerungen? Dieser Film versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Wer noch überlegt, sich einbürgern zu lassen, erfährt anschaulich, wie die Einbürgerung in Hannover (und möglicherweise auch anderswo) abläuft und wie andere Menschen die Entscheidung über die Staatsbürgerschaft erleben. Wer schon DeutscheR ist, lernt etwas über den Weg und die Motive, die Menschen veranlassen, eine neue Nationalität anzunehmen.

Im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover und unterstützt vom Verein Politik zum Anfassen e.V. und dem Medienbus durfte eine 10. Klasse der Gerhart-Hauptmann-Schule eine Frau auf ihrem Weg zur Einbürgerung begleiten und hat alles mit der Kamera festgehalten. Interviews, geführt von Schülern der IGS Linden und eine Straßenumfrage zum Einbürgerungstest ergänzen den Film.

 

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