Die Sache mit der Work-Life-Balance….

„Es ist durchaus verständlich, dass das Konzept der »Work-Life-Balance« so beliebt ist, weil viele Leute es tatsächlich zulassen, dass der Druck, dem sie in ihrem Berufsleben ausgesetzt sind, sich unangemessen auf andere Prioritäten auswirkt. Wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, sich um Familienangelegenheiten kümmert und anschließend lange aufbleibt, um E-Mails zu beantworten, bekommt man möglicherweise nicht genug Schlaf und ist ungesundem Stress ausgesetzt.

IMG_2853Meiner Ansicht nach ist es jedoch ein Trugschluss zu sagen, »Leben« und »Arbeit« seien zwei sich gegenseitig ausschließende Sphären. Wenn Sie ganz bei sich sind – wenn die Zeit keine Rolle mehr spielt und Sie mit dem, was Sie gerade tun, eins sind –, dann unterscheidet Ihre Psyche in diesem Moment nicht mehr zwischen »Arbeit« und »privat«. Es macht keinen Unterschied, ob Sie ein Angebot verfassen oder mit Ihrem Hund spielen: In beiden Situationen können Sie sich in einem positiven, produktiven Zustand befinden. Und Sie werden sich auch nicht überfordert fühlen oder an dem, was Sie tun, zweifeln. Das Konzept der »Balance« ist irrelevant. Sie sind sich der Balance in der Regel nur bewusst, wenn Sie Ihnen fehlt. Wenn Sie sich in diesem produktiven Zustand befinden, dann rechnen Sie wahrscheinlich nicht pflichtbewusst nach[…]“

Auszug aus: Allen, David. „Ich schaff das!.“ Gabal Verlag, 2014. iBooks.

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