…….oder nutzt Du schon Evernote?

Ordnerstapel

© burnhead – Fotolia.com

Die Teilnehmenden meiner Evernote-Workshops kommen allesamt aus dem Sozialen Bereich. Und alle vereint eine Not: Wie bekommen wir die Vielzahl von Inputs, Informationen und Anforderungen so erfasst und organisiert, dass wir sie garantiert effektiv und effizient erledigen können? Und wie kann ich sicherstellen, dass ich jederzeit und überall Zugriff auf alle Informationen habe, die für meine Projekte und die zu erledigenden Aufgaben relevant sind. Die Antwort auf diese Frage heisst: Organisieren Deinen Workflow und all deine Projekte und Jobs mit Evernote.

Am 14.7. in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet der nächste Evernote-Workshop statt. Eine ausführliche Beschreibung findest Du hier:  Evernote Workshop 

Vielleicht ist das auch was für Dich? Der Workshop kostet € 99.- – meld Dich am besten noch heute per Mail an.

Hier ein paar Stimmen von Teilnehmenden:

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in tiefer Trauer um Stephan F. Wagner

-PAXP-deijE-PAXP-deijE-PAXP-deijE10714222_1043501282332465_150515431271377711_o.jpgHeute erreichte uns die Nachricht vom Tod Stephan Wagners. Ich bin fassungslos und unendlich traurig. Er ist heute gestorben. Mehr wissen wir noch nicht.

Stephan war Vorsitzender des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit und darüber hinaus in unzähligen Arbeitszusammenhängen eine feste Größe. National und International. Dem Stadtteilzentrum Steglitz war er seit 1996 eng und freundschaftlich verbunden. Er war Mentor, Berater, Kritiker, Antreiber, Freund. Und so vieles mehr…….

Für die deutsche und die internationale Nachbarschaftsbewegung ist das heute ein tiefschwarzer Tag. Die Lücke, die Stephan hinterlässt, wird nicht zu schliessen sein.

Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei seiner Frau und seiner Familie.

Warum müssen die Besten so früh gehen?

 

Schuld.

„Schuld“ ist kein brauchbares Konzept zur Beurteilung zurückliegender Sachverhalte, Prozesse oder Beziehungen. Die allermeisten Menschen, die ich kenne, tun das, was sie tun mit plausiblen Absichten und aus ihrer Lebenssituation heraus betrachtet durchaus logisch nachvollziehbar. Manchmal trifft man Entscheidungen und geht Wege, die andere Menschen verletzen und meist für diese nicht nachvollziehbar sind. Das ist manchmal betrüblich, in Einzelfällen sogar dramatisch. Aber nicht zu ändern. Menschen entwickeln sich, gehen Wege, entwickeln sich auseinander, gehen eigene Wege. Das ist gut so. Jeder Weg verdient Respekt. Schuldzuweisung verschließt Türen. Verschlossene Türen führen dazu, dass Mauern undurchlässig werden. Undurchlässige Mauern machen keinen Sinn, den sie verhärten die Fronten und  verhindern Austausch und gegenseitiges Verständnis. Austausch und gegenseitiges Verständnis sind aber die Voraussetzung für einen respektvolles und wertschätzendes miteinander.  Und Schuldzuweisung verleugnet den eigenen Anteil am Prozess und am gemeinsamen Weg, der in Frage gestellt ist.

Und wer frei von Sünde ist werfe den ersten Stein…

#nurmalso

 

Schnitzelbrötchen

Es sind manchmal die ganz kleinen Geschichten, die einen vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Eine dieser kleinen Geschichten erlebte ich letzten Freitag abend im Olympiastadion beim Spiel von Hertha gegen Hoffenheim – und sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Irgendwann in der zweiten Halbzeit überkam uns der Hunger und Kumpel Oese spendierte uns ein Schnitzelbrötchen. Eines der vielen unbeschreiblichen kulinarischen Highlights in unserem Stadion. Es schmeckte, wie es immer schmeckt – und nach der Hälfte hatte ich genug und wollte definitiv nicht weiter essen. Mein angeknabbertes Brötchen legte ich eingewickelt in die mitgelieferte Serviette auf den freien Sitzplatz neben mir.

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Keine Werbung für die AFD auf unserer Seite!

Achtung Stop

#noafd

Das Stadtteilzentrum Steglitz ist Herausgeber der Online-Zeitung „Stadtrandnachrichten“. Immer wieder bekommen, wir Pressemeldungen und Informationen der AFD, mit der Bitte um Veröffentlichung – was wir aber nicht tun. Nach der letzten PM des stellv. Landesvorsitzenden, habe ich erläutert, warum wir der AFD keine Bühne bieten wollen und werden.


Sehr geehrter Herr Dr. Berg,

das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ist Herausgeber der Internetzeitung www.stadtrandnachrichten.de. Wiederholt haben wir Pressemitteilungen von Ihnen erhalten – und aus Überzeugung nicht veröffentlicht. Die Onlinezeitung ist ein nicht-kommerzielles Projekt, mit dem wir einen Beitrag leisten wollen, über Probleme, Themen und Neuigkeiten im Bezirk Steglitz-Zehlendorf zu informieren. Wir sind parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig. Aber wir haben eine Meinung.

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„Härtefälle“ bleiben im Bezirk: Danke Frau Senatorin!

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In der letzten Woche hatte ich hier in meinem Geschäftsführertagebuch meinem Unmut Luft gemacht: Endlich werden die mit Geflüchteten notbelegten Turnhalle geräumt – teilweise seit über einem Jahr lebten im Bezirk noch rund 350 Menschen unter diesen schwierigen Bedingungen. Wermutstropfen: Die Geflüchteten ziehen nach Marzahn-Hellersdorf, ans entfernteste andere Ende der Stadt. Wir haben versucht mit den zuständigen Kollegen in der Koordinierungsrunde Flüchtlingsarbeit  des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf eine „Härtefallregelung“ zu erreichen und wenigstens für besonders betroffene Familien (behindertes Kind, besonders gut in Kita oder Schule integriert, frischer Beginn einer Ausbildung im Bezirk) eine Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünfte in unserem Bezirk zu vermitteln. Und wurden vom Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) rigorors gebremst, dem Bezirk die „eigenmächtige“ Suche nach Unterkünften untersagt.

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ein eigener Blog „produktiv in der Sozialen Arbeit“ ?

© Alexstar - Fotolia.com

© Alexstar – Fotolia.com

Ich habe mir  in den letzten Tagen und Wochen einige Feedbacks und Anregungen für meinen Blog geholt – und auch hier hatte ich ja um kurze Statements gebeten, welche Themen im Fokus meiner Beiträge behandelt werden sollen. Grundsätzlich gibt es zwei grobe Richtungen: a.) Praxisbeispiele aus dem Alltag von Führung und Management in sozialen Organsiationen / Unternehmen (das also, was als „Geschäftsführer-Tagebuch“ ja mal als Sinn und Zweck dieses Blogs im Auge hatte) und b.) Tipps, Tricks und Anregungen zum Thema Produktivität und Selbstmanagement. Ich finde beide Richtungen interessant – und beide Themenschwerpunkte waren ja schon immer auch Gegenstand meiner Beiträge. Für die Zukunft möchte ich aber das Profil meines Blogs etwas schärfen – und überlege, ob diese zwei verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkte nicht vielleicht auch zwei verschiedene / eigene Blogs verdient hätten:

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Frohes Fest….. (m)ein Grußwort.

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#umdenken

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es fällt in diesen Tagen schwer, ein weihnachtliches Grußwort zu schreiben. Zu präsent sind die aktuellen Bilder vom Breitscheidplatz, zu frisch die Wunde, die dieser Anschlag bei uns allen hinterlassen hat. Und dennoch: Es bleibt uns nichts anderes übrig, als nach vorne zu schauen und uns nicht „unterkriegen“ zu lassen.

Das Kalkül der Verbrecher – Angst und Unsicherheit zu schüren – darf nicht aufgehen. Und ebenso wenig darf der Plan der Rechtsextremisten funktionieren aus Angst und Unsicherheit der Bevölkerung politisches Kapital zu schlagen. Während wir noch um die Toten trauern und mit unseren Gedanken bei den Hinterbliebenen und Freunden der Opfer sind, wettern rechtsextreme Populisten schon gegen Flüchtlinge, Merkel und die „Gutmenschen“.

Wir müssen uns auch und gerade in Anbetracht der furchtbaren Bilder vom Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche sehr sorgfältig Gedanken darüber machen, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. Wollen wir in einem Klima von Angst, Misstrauen, gegenseitiger Missachtung und Repression leben – das ist der Plan der Terroristen und der Rechtsextremisten – oder wollen wir in einer freien, offenen, vielfältigen Gesellschaft leben, die von Solidarität und gegenseitigem Respekt geprägt ist?

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Herthaner spenden Pfandflaschen

hahoheVor einigen Monaten habe ich eine Facebookseite eingerichtet mit dem Namen „Herthaner spenden Pfandflaschen“ für die ich hier im Blog heute noch ein bisschen Werbung machen will!

Die Idee: Vor allem, die Herthaner, die mit dem Auto anreisen, könnten sich doch mal eine Kiste mit leeren Flaschen in den Kofferraum stellen – und diese dann am Strassenrand vorm Oly bereitstellen. Ein kleines Zubrot für die Flaschensammler – gerade auch in der  kalten Jahreszeit und kanpp vor dem Weihnachtsfest ein soldarischer Beitrag zur Unterstützung der Ärmsten…. am besten gleich heute vor dem Spiel gegen Darmstadt!

Ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr für diese kleine Aktion und meine Facebook-Seite ( https://www.facebook.com/Herthaner-spenden-Pfandflaschen-788682804516919/ ) ein bisschen Werbung machen könntet. Vielen Dank!

#hahohe

Bleib stark, Berlin!

Weil es mir wichtig ist, dass mein Fussballverein hier klar Position bezieht, möchte ich das Statement von Hertha BSC auf meinem Blog dokumentieren. #hahohe

Statement von Hertha BSC zum mutmaßlichen Anschlag auf dem Breitscheidplatz in unserer Stadt! 

Berlin – Am Montag wurde uns ein weiteres Mal auf grausame Weise vor Augen geführt  in welcher Welt wir mittlerweile leben. Die Geschehnisse am Breitscheidplatz haben uns alle tief schockiert und machen uns unglaublich traurig. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Verletzten und deren Angehörigen und Freunden.

Wir wünschen allen viel Kraft und Stärke in diesen schweren Stunden.

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